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CDU Gemeindeverband Wiesenbach

Presse: Archiv 2007

Aktuelles Informationsblatt der CDU wird an alle Haushalte verteilt

Hier die PDF-Version für den Bildschirm (1,2 MB)
24. Oktober 2007, Dr. Volker Thewalt



Viel Neues gelernt beim Ferienprogramm der CDU

"CDU-Ferienprogramm: Vom Korn zum Brot…oder zur Pizza"

Viel zu Lernen gab es auf spielerische Art und Weise für 15 Kinder beim Ferienprogramm der CDU in Wiesenbach in der Scheune von Peter Schmitt, dem einzigen Vollzeitlandwirt des Ortes.

Als Einleitung wurde die Weizenkornlegende aus Indien erzählt. Um den Umfang der geernteten Weizenmenge auf Wiesenbacher Gemarkung "begreifbar" zu machen, gab es Mengenschätzungen. Dass der diesjährige Weizenvorrat in der Schmitt'schen Scheune mehr als 18 Jahre ausreichen würde, wenn jeder Wiesenbacher täglich ein Frühstückbrötchen essen würde, das konnten sich dann auch die jüngsten Ferienprogrammteilnehmer vorstellen.

 CDU-Ferienprogramm: Vom Korn zum Brot…oder zur Pizza
Weiter ging es mit den unterschiedlichen Getreidesorten, Fragen, wie zum Beispiel "wie viele neue Weizenkörner erbringt ein ausgesätes Weizenkorn?" und dem Zuckerrübenanbau. Interessant waren auch die Erklärungen von Peter Schmitt zur Verschiedenheit der Getreidesorten, die er mit den unterschiedlichen Ansprüchen an Böden und Wasser anschaulich machte, Bilder der einzelnen Getreidesorten zeigte und Eimer mit verschiedenem Saatgut vorbereitet hatte.

 CDU-Ferienprogramm: Vom Korn zum Brot…oder zur Pizza
Danach wurden Weizenkörner zu Mehl gemahlen. Der Vergleich einer elektrischen Körnermühle mit einem Mörser machte den Kindern sehr deutlich, wie mühsam in früheren Zeiten die Mehlherstellung gewesen sein muss. Mit großer Begeisterung wurden aus dem vorbereiteten Hefeteig kleine Pizzas geformt, einige hatten sogar die Form von Herzen. Tomatensauce, Mozzarella und Pizzakäse wurden mit Bedacht und Geschicklichkeit als Belag aufgetragen. Und dann ging es ab in den vorgeheizten Ofen, in dem auf zwei Backblechen die Minipizzen rasch ausgebacken waren (einige waren "sehr knusprig" geraten...).

 CDU-Ferienprogramm: Vom Korn zum Brot…oder zur Pizza
Nachdem die Maschinen in der Lagerhalle erklärt waren und jeder einmal auf dem Traktor sitzen konnte, führte Birgit Pendt, gestählt durch viele Kindergeburtstage, souverän durch das kurzweilige Spieleprogramm: Obst und Gemüse in einem Kartoffelsack ertasten, Eierlaufen, Activity mit Malen, Erklären oder auch pantomimischer Darstellung von Begriffen aus der Landwirtschaft und Kartoffellimbo bereiteten allen viel Vergnügen.

21. August 2007, -tt.

Interesse an Bus und Umgehung

Anfragen aus dem Gemeinderat

Wiesenbach. (ke) In der Fragezeit der öffentlichen Gemeinderatssitzung wurde von der CDU-Fraktion der Antrag gestellt, die Möglichkeit prüfen zu lassen, die Buslinie 35 von Neckargemünd bis nach Wiesenbach weiterzuführen. Die Linie werde nunmehr eigenwirtschaftlich betrieben, hieß es. Bürgermeister Eric Grabenbauer will die Anregung weitergeben. Außerdem möchte die CDU ermitteln lassen, wie eine Umgehungsstraße zur Entlastung des Ortsverkehrs verlaufen könnte. Eine Verkehrszählung wurde beantragt. [...]

RNZ vom 30. Juli 2007, Nr. 173, Seite 7

Kommunalpolitische Abstimmung der CDU-Verbände im Gemeindeverwaltungsverband

Nach dem erfolgreichen Treffen im Mai mit den CDU-Kreisräten Oskar Schuster, Bürgermeister a.D. und Horst Althoff, Bürgermeister der Stadt Neckargemünd, fand letzte Woche im Rahmen der Kommunalpolitik eine Veranstaltung der CDU-Verbände aus dem Gemeindeverwaltungsverband (GVV) statt. Zum GVV zählen die Gemeinden Neckargemünd, Bammental, Gaiberg und Wiesenbach. Dr. Christian Jung, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Neckargemünd, und Birgit Pendt, Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Wiesenbach, hatten hierzu eingeladen.

Dabei ging es um einen Informationsaustausch und die Festlegung gemeinsamer Strategien der CDU-Ortsverbände.

Eines der Schwerpunktthemen war der ÖPNV. Es soll bei der Neuausschreibung des Linienbündels versucht werden, Wiesenbach besser an die S-Bahn-Haltestellen in Neckargemünd anzubinden. Parallel hierzu wird die Möglichkeit geprüft, eine Bus-Verbindung nach Bammental zu schaffen.

Ein zweites wichtiges Thema war die Kleinkindbetreuung, um Eltern den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern und gleichzeitig die Gemeinden für junge Familien attraktiv zu machen.

Am Ende des gelungenen Abends wurde vereinbart, sich nach den Sommerferien wieder zu treffen, um den Austausch fortzuführen.

19.07.2007 : bp

Diskussion zum Generalverkehrsplan

Als Fortsetzung unserer Diskussion bezüglich der Fortschreibung des Generalverkehrsplans und der damit angeregten Diskussion einer Umgehungsstraße in unserer Region veranstaltet die CDU Rhein-Neckar nächste Woche Mittwoch ein Verkehrsforum in Bammental.

Zu dieser interessanten Veranstaltung, bei der Experten die momentane Verkehrssituation und die geplanten Infrastrukturmaßnahmen im Rhein-Neckar-Kreis erläutern, sind alle CDU-Mitglieder herzlich ein.

Zur besseren Planung bittet die CDU Geschäftsstelle um Rückantwort. Wer teilnehmen möchte, kann sich entweder direkt bei Birgit Fritz oder bei mir anmelden.

07.06.2007 : Birgit Pendt

CDU-Mitglieder diskutieren mit Kreisräten

Auf Einladung der CDU-Wiesenbach trafen sich am 14. Mai 2007 in Wiesenbach Vorstände und Mitglieder der CDU-Ortsverbände Bammental, Gaiberg und Wiesenbach mit den CDU-Kreisräten Horst Althoff und Oskar Schuster, um – auch außerhalb der Wahlkampfzeiten – die Zusammenarbeit zwischen Kreisrat und Gemeindeverbänden zu intensivieren. Aktueller Auslöser für das ausführliche Gespräch waren die Anträge der CDU-Fraktionen im Bammentaler und im Wiesenbacher Gemeinderat, die Kreisumlage um 1-2 Prozentpunkte zu senken, damit auch die Gemeinden finanziell wieder ein wenig mehr Luft für ihre eigenen Aufgaben bekommen. Oskar Schuster gab zunächst einen ausführlichen Überblick über Aufgaben und Pflichten und über die finanzielle Situation des Kreises und begründete seine Skepsis gegenüber einer finanziellen Entlastung der Gemeinden durch eine Senkung der Kreisumlage unter anderem auch mit dem Argument, der Kreis habe auch die Aufgabe, den bestehenden Schuldenberg abzutragen. Diese Aufgabe, da war man sich in der Runde allgemein einig, haben jedoch auch die einzelnen Gemeinden, denen im Verlauf der vergangenen Jahre mehr und mehr Aufgaben von Land und Bund übertragen wurden, ohne für einen hinreichenden finanziellen Ausgleich zu sorgen.

Weiteren Diskussionsstoff lieferte die Metropolregion mit ihren Plänen und Möglichkeiten für die einzelnen Gemeinden, sowie die Fortschreibung des Generalverkehrsplanes, was besonders Friedbert Kaiser als ehemaligem CDU-Kreisrat am Herzen lag (Stichwort: Verkehrsentlastung durch Umgehungsstraßen).

Insgesamt waren die Gespräche sehr nützlich, um beiden Seiten, Kreis und Gemeinden, die jeweiligen Standpunkte ausführlich darzulegen und bei unseren CDU-Kreisräten darauf hinzuwirken, die Nöte und Bedürfnisse der Gemeinden zu sehen und bei ihren Entscheidungen im Kreisrat zu berücksichtigen. Die Diskussionsrunde kam überein, die intensiven Gespräche in der Zukunft fortzusetzen und auch weitere Gremien wie die Metropolregion einzubinden.
--tt

CDU-Wiesenbach mit neuem Vorstand

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Wiesenbach berichtete die bisherige Vorsitzende Heike Nahrgang über die zahlreichen Aktivitäten und erfolgreichen Bundes- und Landtags-Wahlkämpfe des Wiesenbacher CDU-Ortsverbandes in den letzten zwei Jahren. Anschließend informierte Birgit Pendt als CDU-Fraktionsvorsitzende im Wiesenbacher Gemeinderat über die kommunalpolitischen Ereignisse.

Die danach stattfindenden Vorstandswahlen ergaben eine Neubesetzung im CDU-Ortsverband. Der neu gewählte Vorstand dankte der nicht mehr amtierenden Vorstandschaft für die hervorragend geleistete Arbeit.

Im weiteren Verlauf informierte Birgit Pendt als neue Vorsitzende über die in nächster Zeit anstehenden Themen und Veranstaltungen. Dabei wurde anlässlich der diesjährigen Fortschreibung des Generalverkehrsplans über eine mögliche Umgehungsstraße als Lösung für die gesamte Region diskutiert. Diese soll im Hinblick auf die Metropolregion mit den benachbarten CDU-Ortsverbänden als Alternative zur bestehenden Variante diskutiert werden.

Mit den geplanten Veranstaltungen, zu denen die Bevölkerung rechtzeitig eingeladen wird, möchte die neue CDU-Vorstandschaft einen noch besseren Austausch mit den Bürgern erreichen.

 Der neue Vorstand des CDU-Ortsverbandes Wiesenbach (v.l.): Wilfried Bock, Günter Ebinger, Peter Knapp, Dr. Volker Thewalt (2. Vorsitzender), Birgit Pendt (1. Vorsitzende), Clemens Hubert, Bertold Dünzl und Elke Rüger (Schatzmeisterin).

Der neue Vorstand des CDU-Ortsverbandes Wiesenbach (v.l.): Wilfried Bock, Günter Ebinger, Peter Knapp, Dr. Volker Thewalt (2. Vorsitzender), Birgit Pendt (1. Vorsitzende), Clemens Hubert, Bertold Dünzl und Elke Rüger (Schatzmeisterin).

(Pressemitteilung vom 20. März 2007)

Rede der CDU-Fraktionsvorsitzenden Birgit Pendt zum Haushalt 2007

Die CDU-Fraktion dankt der Verwaltung für die Vorlage des Haushaltsplans 2007.

Ende Oktober 2006 fand eine Klausurtagung statt, bei der die größeren Abweichungen in den Einzelplänen für das Jahr 2007 besprochen wurden. Mitte November wurde eine Verwaltungsausschusssitzung einberufen, in der die auch zwischenzeitlich in den Fraktionen besprochenen Änderungen öffentlich abgehandelt wurden. Dabei war die CDU-Fraktion durch Peter Schmitt und Volker Thewalt vertreten. Beide signalisierten die Zustimmung zum Haushaltsplan 2007 für die bevorstehende Gemeinderatssitzung Mitte Dezember. Soweit so gut.

Ende November erhielten die Mitglieder des Verwaltungsausschusses eine Mail, in der stand, dass der Ansatz für den „Mühlbuckel“ um 30 T€ erhöht werden muss. Obwohl bereits in der März und Juli-Sitzung 2006 Bauplatzpreise, Erschließungskosten und Auftragsvergabe diskutiert wurden, war von einem Kostendefizit vorher nie die Rede.

Für die Dezember-Sitzung erhielten wir - wie üblich - sechs Tage vorher die entsprechenden Unterlagen. Beim Durcharbeiten des Haushalts und nach Rücksprachen in der Fraktion und auch mit den Fraktionen der Freien Wähler und der SPD waren noch viele Fragen offen.

Auch der Versuch alles noch rechtzeitig zu klären, gelang nicht. Da also nicht nur in unserer Fraktion Diskussionsbedarf bestand und eine Unsicherheit bezüglich der Zustimmung zum Haushaltsplan 2007 bestand, entschlossen wir uns gemeinsam die Beschlussfassung zu vertagen.

Der Haushaltsplan ist für uns Gemeinderäte das wichtigste Instrument zur Steuerung der Gemeindefinanzen. Auch wenn über jede einzelne Position nochmals gesondert beraten wird, wird die Marschrichtung der Gemeinde vorgegeben und die Festlegungen im Haushaltsplan sind für die ausführende Verwaltung verbindlich.

Deshalb wundert es uns umso mehr, dass Sie, Herr Grabenbauer, so locker über die Bedenken und Sorgen der Gemeinderäte hinweggehen.

Wir haben Ihnen das Signal gesendet, dass noch Diskussionsbedarf besteht und Sie haben uns als Trotzreaktion gleich zwei Termine in die bislang unangetasteten Ferien „reingedrückt“.

Ganz abgesehen davon, dass es auch noch die Weihnachtsferien sind, die für Ruhe und Besinnlichkeit stehen. Unserer Meinung nach hätte dafür auch die Zeit nach den Ferien gereicht, da die Abgabefrist für Anträge aus dem Ausgleichsstock erst am 01. Februar ist.

Doch zurück zum Haushaltsplan 2007.

Weitere Punkte haben uns kritisch gestimmt.

In der Novembersitzung hatte ich Sie gefragt, wie sich die Kosten bezüglich des Feuerwehrneubaus entwickeln. Sie sagten, dass wir im Plan liegen. Geplant waren bis dato laut Haushaltsplan 2006 1,1 Mio. €. Im neuen Haushaltsplan stehen 1,25 Mio. €. Das ist eine Steigerung von 140 T€, was 12,6% entspricht. Unserer Meinung nach liegen hier Planungsfehler vor, aber nicht von Seiten des Architekturbüros - denn ein Architekt macht das, was man ihm sagt – und auch nicht von Seiten des Planungsausschusses - denn der wurde erst danach eingerichtet und müsste korrekterweise „Bauüberwachungsausschuss“ heißen - sondern es liegen Planungsfehler von Ihrer Seite vor. Beim Architektenwettbewerb Umbau oder Neubau bekamen drei Architekten Vorgaben, was im Wiesenbacher Feuerwehrhaus enthalten sein sollte. Bei den Vorgesprächen zwischen Verwaltung und Feuerwehr wurden die Eckdaten erarbeitet. Dabei gingen wir davon aus, dass an alles gedacht wurde. Doch weit gefehlt. Es kam hier noch etwas und dort noch etwas dazu. Gekrönt wurde alles noch durch Ihre Aussage in der letzten Sitzung: „Wir wissen ja nicht, was uns noch alles einfällt!“

„Überraschen lassen“ scheint nicht nur Ihr Vorsatz für 2007 zu sein - wie wir es der RNZ in der Neujahrs-Ausgabe entnehmen konnten - sondern die Devise für Ihr politisches Handeln.

So wurde jetzt der Gemeinderat von der Dringlichkeit der umfangreichen Sanierung der Biddersbachhalle überrascht.

Dass es schon seit langem reinregnet ist bekannt. Spätestens bei der Gemeindeentwicklungsplanung hätte auch Ihnen als „Nicht-Wiesenbacher“ bekannt sein müssen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.

Auch die mittelfristig eingeplante Schulsanierung wurde in den Haushaltsplänen der vergangenen Jahre mit keiner Silbe erwähnt.

Obwohl das Thema „seniorengerechtes Wohnen“ in der Klausurtagung intensiv diskutiert wurde, finden wir im Haushaltsplan keinen Planungsansatz. In den umliegenden Gemeinden wird gehandelt - das letzte Beispiel zeigt uns Mauer - und Wiesenbach scheint im Dornröschenschlaf versunken zu sein. Deshalb bitten wir Sie, hier Gas zu geben.

Ein anderer Punkt, der dieses Jahr heiß diskutiert wurde und uns immer noch Kopfzerbrechen bereitet, ist der Bau eines Vereinsheims für den Musikverein.

Nachdem die Diskussion wieder auf einer sachlichen Ebene stattgefunden hat und durch den Gemeinderat die Unterbringung in der Hauptstraße 22 abgelehnt wurde, dürfen die Bemühungen, eine passende Unterkunft zu finden, nicht einschlafen. Denn wie wichtig die Angelegenheit ist, zeigt auch das Schreiben des Musikvereins vom 19. November an seine Mitglieder, Freunde und Gönner - so die Anrede.

Dass falsche Aussagen im Schreiben stehen, spiegelt nur eine Ruhe wieder - die Ruhe vor dem Sturm! Auf der nächsten Tagesordnung steht „Vereinsheim Musikverein“.

Hier müssen wir gemeinsam schnellstmöglich einen geeigneten Standort finden.

Der Eingang von Mehrfachbewerbungen für die bereits bestehenden Gewerberäume in der Hauptstraße 22 und die damit verbundenen Einnahmen aus deren Vermietung zeigen sehr deutlich, dass wir richtig gerechnet haben. Hinzu kommt, dass die Feuerwehr noch im Gebäude ist und dass für diese Flächen nach Auszug der Feuerwehr noch weitere Mieteinnahmen erzielt werden.

Insgesamt bereitet uns die mittelfristige Finanzplanung Sorge. Bereits die in unserer Haushaltsrede Anfang 2005 geäußerten Befürchtungen, dass Sie die Rücklagen runter- und die Verschuldung hochfahren um Gelder aus dem Ausgleichsstock zu bekommen, kommt wieder auf.

Die Angst wird noch dadurch verstärkt, dass wir 2006 im Gemeinderat immer wieder über- und außerplanmäßigen Ausgaben zustimmen mussten.

Der Plan gibt Ihnen, Herr Grabenbauer, das Budget vor, mit dem Sie haushalten müssen und daran haben Sie sich im Interesse der Wiesenbacher Bürger zu halten.

Dies veranlasst uns, Sie nochmals an unsere Aussage in der Haushaltsrede für 2005 zu erinnern, nicht die Rücklagen zu verbraten und Schulden zu machen, denn eine derartige Wirtschafterei müssen die Generationen nach uns ausbaden.

Die Konjunktur ist in der Bundesrepublik Deutschland Gott sei Dank wieder angesprungen.

Das wird auf kommunaler Ebene insbesondere durch die Kreisumlage signalisiert, deren starke Erhöhung in den letzten Jahren jetzt ihren Höchststand erreicht hat. Eine niedrigere Zahlungsverpflichtung der Gemeinden und teilweise auch Rückerstattungen an die Gemeinden lassen diese aufatmen.

Trotzdem möchten wir eindringlich davor warnen dieses zarte Pflänzchen überzustrapazieren. Der unerwartete Geldsegen muss gespart werden und darf nicht gleich wieder mit vollen Händen ausgegeben werden.

Unsere Aufgabe als Gemeinderäte ist es, uns für das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger einzusetzen.

Diese Aufgabe nehmen wir sehr ernst und setzen uns dafür ein, dass Wiesenbach auch in Zukunft attraktiv und zahlungsfähig bleibt.

Auch wenn es schwer fällt, stimmen wir als CDU-Fraktion der vorgelegten Haushaltssatzung 2007 zu.

Birgit Pendt

 









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