Christlich Demokratische Union Deutschlands
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Gemeindeverband Wiesenbach
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CDU Gemeindeverband Wiesenbach

Presse

Wandern auf dem Jakobsweg

von Neckarbischofsheim nach Sinsheim mit Dr. Stephan Harbarth MdB

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

das Pilgern ist eine alte christliche Tradition. Man lernt dabei u.a. auch seine Heimat, die Natur und sich selbst ein Stück besser kennen. In alter Zeit zogen sich die Pilgerwege durch ganz Europa – so auch der weltbekannte Jakobsweg, der von Prag aus, über Nürnberg, Rothenburg, Speyer, Metz, Straßburg, Vezelay nach Santiago de Compostela führt.

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Lassen Sie uns, wie bereits im Jahre 2011, bei guten Gesprächen gemeinsam ein Stück auf dem Jakobsweg wandern. In diesem Jahr starten wir am Alten Schloss in Neckarbischofsheim und wandern auf der Nordroute des Jakobswegs nach Sinsheim. Zum Abschluss werden wir in das Brauhaus Jupiter in Sinsheim-Steinsfurt einkehren.

Treffpunkt: Altes Schloss in Neckarbischofsheim (Parkplätze am Rathaus)
Ansprechpartner vor Ort: Boris Schmitt (Tel.: 0173 / 719 16 85).
Datum /Uhrzeit: Samstag, 08. Juni 2013, 09:00 Uhr
Abschluss: gegen 12:30 Uhr im Brauhaus Jupiter in Sinsheim-Steinsfurt
(Rückfahrt unter Benutzung des ÖPNV ist möglich)


Ich freue mich auf Sie und eine schöne Wanderung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stephan Harbarth

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(Dr. Stephan Harbarth - MdB)

Frühlingsfest der CDU Waldhilsbach

Sonntag, den 28. April 2013
ab 10.00 Uhr
in der Schmitt-Halle
Tongrube Waldhilsbach

Ab 11.00 Uhr spielen die Dorfmusikanten auf. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt.

Ab 14.00 Uhr bieten wir jede Menge Spiel und Spaß für Kinder.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch und auf anregende Gespräche mit Ihnen,

Ihr CDU Ortsverband Waldhilsbach

(Monika Nonnenmacher - CDU Waldhilsbach)

Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar und des CDU-Stadtverbandes Leimen

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB zeigt sich optimistisch für das Jahr 2013



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Die Leimener Ägidiushalle war bis auf den letzten Platz gefüllt, als der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Harbarth MdB den Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB als „Architekten der deutschen Einheit“ beim Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar begrüßte. Mitgebracht hatte Schäuble den gebannt zuhörenden Gästen die neuesten Kennzahlen aus dem wenige Tage zuvor veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht. Auch eine Delegation der örtlichen CDU war in den Leimener Ortsteil St. Ilgen angereist.

In seinem Vortrag unter dem Motto „Deutschland auf gutem Kurs“ zeigte sich der Bundesfinanzminister optimistisch für das Jahr 2013, mahnte aber auch die Notwendigkeit an, die solide Finanzpolitik der vergangenen Jahre weiter fortzuführen, um die nachhaltige Entwicklung in Deutschland, aber auch in Europa voranzutreiben.

„Wir sind zwar in Europa noch nicht über den Berg, konnten durch unsere Auflagen für Länder wie Portugal, Irland und Griechenland aber erste Fortschritte erzielen“, berichtete Schäuble. Deutschland sei auch weiterhin der Wachstumsmotor der Europäischen Union.

„Der wirtschaftliche Erfolg ist für uns Christdemokraten dabei nicht Selbstzweck, sondern soll jedem Einzelnen die Möglichkeit geben, in Sicherheit nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben“, führte Schäuble aus und verwies in diesem Zusammenhang auf die Relevanz differenzierter Bildungsmöglichkeiten.

„Deutschland ist hinsichtlich seiner geringen Jugendarbeitslosigkeit ein Vorbild für ganz Europa. Viele Länder beneiden uns deshalb um unser duales Berufsbildungssystem. Dass die grün-rote Landesregierung hier die Axt an die differenzierten Bildungsangebote und vor allem an die leistungsstarken Realschulen in Baden-Württemberg anlegte, das ist höchst gefährlich“, sagte Schäuble mit Blick auf die Landespolitik.

Trotz ihrer Konsolidierungsstrategie sei es der Bundesregierung gelungen, ausgabenseitig einen deutlichen Schwerpunkt im Bereich Bildung und Betreuung zu setzen: „Die Ausgaben für Bildung und Forschung in dieser Legislaturperiode wurden um mehr als 13 Milliarden Euro erhöht.

Zudem stellt der Bund den Ländern rund 600 Millionen für den Kita-Ausbau zur Verfügung. Wir werden die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg sehr genau beobachten, ob sie diese Gelder auch an die Kommunen weiterreicht.“ Scharfe Kritik gab es für die grün-rote Finanzpolitik: „Wenn die in Stuttgart so weiter machen, ist Baden-Württemberg bald wie Hamburg ein Nehmerland im Länderfinanzausgleich.“ Respekt zollten die 400 Gäste im Saal mit großem Beifall Schäuble für seine Rede und seine Ankündigung, dass der Bund bereits im Jahre 2014 und somit zwei Jahre früher als geplant ohne neue Schulden auskomme.

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Das Schlusswort der Veranstaltung sprach Brigitte Steinle, die Vorsitzende des Leimener CDU-Stadtverbandes, welche dem Bundesfinanzminister als kleines Dankeschön für sein Kommen ein Präsent überreichte.

(Text: Gredel / Fotos: Busse)

Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, MdB am 18. Januar 2013

Freitag, 18. Januar 2013 um 18:00 Uhr in der Aegidiushalle Leimen



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Einen der profiliertesten Politiker des Landes kann die CDU Rhein-Neckar auf ihrem diesjährigen Neujahrsempfang als Redner begrüßen: Dr. Wolfgang Schäuble, MdB.

Der Bundesminister der Finanzen wird am Freitag, 18. Januar 2013 um 18:00 Uhr in der Aegidiushalle Leimen (Pestalozzistraße, Leimen / Ortsteil St. Ilgen) zum Thema "Deutschland auf gutem Kurs" sprechen.

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Dr. Stephan Harbarth, Mitglied des Deutschen Bundestages und Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Musikschule Leimen.

Die CDU Gemeindeverbände Wiesenbach, Bammental und Gaiberg laden alle Interessierten zu diesem Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar herzlich ein.

(CDU Rhein-Neckar)

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Im Rahmen des Ferienprogramms veranstaltete die CDU-Wiesenbach diesmal eine Fotosafari auf den Dilsberg.



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Treffpunkt war der Parkplatz vor dem Friedhof auf dem Dilsberger Hof. Dieses Jahr war der Dilsberg unser Ziel. Während dem „Aufstieg“ stürzten sich die jungen Fotografen auf die besten Motive. 

Auf der Ruine angekommen, erzählte uns Peter Knapp einige Geschichten und wissenswertes über den Dilsberg, bevor dann schließlich der Bergfried gestürmt wurde.

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Von der Feste ging es weiter zur katholischen Kirche. Nachdem diese erkundet war, versammelten wir uns zur Vesperpause um die Friedenslinde und genossen dabei den Ausblick über das Neckartal in Richtung Neckarsteinach. Nach der Stärkung machten wir uns unterirdisch zum Brunnen im Burghof auf. 

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Als schließlich niemand mehr im Tunnel eingesperrt war ;-) , versammelten wir uns unterhalb des Dilsberger Tors, von wo aus wir zum Wiesenbacher Bürgerhaus gefahren wurden. Dort erwarteten uns heiße Pizza und kalte Getränke. Anschließend durften die Kinder wie letztes Jahr, die Sieger küren. Lennard Kothe erreichte wieder den 1. Platz, während sich sein Bruder Jakob und Nilo Körber den 2. Platz teilten. Besondere Erwähnung hat an dieser Stelle Sarah Grabenbauer verdient, da sie als einzige ein Foto mit Bezug zum Dilsberg abgab.

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Ein herzliches Dankeschön allen Helfern und natürlich auch allen Kindern, ohne die dieser schöne Tag nicht möglich gewesen wäre.

Nachfolgend finden Sie die Fotos der Teilnehmer in alphabetischer Reihenfolge:

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Florian Höhn


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Jakob Kothe (2. Platz)


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Jana Beck


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Joshua Hansen


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Lennard Kothe (1. Platz)


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Maria Nagel


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Marie-Luise Stoll


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Marius Barié


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Marius Schulze


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Mirjam Sieling


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Nilo Körber (2. Platz)


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Pauline Ehmann br>

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Sarah Grabenbauer

(gd)

Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer am 02. Oktober 2012 in Wiesloch

CDU Wiesloch lädt in Zusammenarbeit mit der CDU Rhein-Neckar, dem BUND und dem NABU ein:



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Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer spricht am 02. Oktober 2012 zum Thema "Energiewende - Zukunftsgestaltung mit Ambition und Augenmaß"

Am Dienstag, 02. Oktober 2012 lädt die CDU Wiesloch in Zusammenarbeit mit der CDU Rhein-Neckar, dem BUND und dem NABU zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem ehemaligen Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer nach Wiesloch ein.

Töpfer, der unter anderem auch als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) tätig war und anerkannter Umweltexperte ist, wird ab 19:30 Uhr im Wieslocher Palatin zu dem Thema "Energiewende - Zukunftsgestaltung mit Ambition und Augenmaß" sprechen.

Die CDU Wiesloch, die CDU Rhein-Neckar, der BUND und der NABU freuen sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer und eine interessante Diskussion.

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Sommerfest der CDU/Bürgervereinigung: Herzliche Einladung

Die CDU/Bürgervereinigung Bammental, die CDU Wiesenbach und die CDU Mauer laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Sommerfest



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am Samstag, den 28. Juli, ab 18.00 Uhr in Müllers Lebensraum Garten ein.

Abgeordnete, Gemeinderäte, Mitglieder und Freunde der drei Verbände freuen sich auf interessante Diskussionen zu politischen Themenfeldern und auf anregende private Gespräche in angenehmer Atmosphäre. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Nutzen Sie die Gelegenheit, direkt anzusprechen, wo Ihnen in politischen Dingen oder auch bei der örtlichen Entwicklung der Schuh drückt. Sie können uns immer, nicht nur während Wahlkampfzeiten, ansprechen!

Machen Sie am Samstag, den 28. Juli, einen Spaziergang oder kleinen Ausflug mit dem Rad zum Anwesen Müllers Lebensraum Garten, zum Sommerfest der CDU/Bürgervereinigung, der CDU Wiesenbach und der CDU Mauer, wir freuen uns auf Sie!

(asc)

Aktuelle Informationen von Elke Brunnemer MdL

10 Gründe gegen die von Grün-Rot geplante Polizeireform



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1.    Die Polizeireform ist nur ein erster Schritt in Richtung einer neuen Verwaltungsreform, wie sie schon im Koalitionsvertrag angekündigt ist.  
-> Grün-Rot will das erfolgreichste Bundesland komplett umbauen!

2.    Aus heute 37 bürgernahen Polizeidirektionen werden 12 bürgerferne Mammutbehörden, darunter die schon heute bestehenden Präsidien Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe.
-> Der gesamte Rest des großen Flächenlandes wird von nur neun Standorten aus betreut!

3.    Bürgernähe ist ein Markenzeichen der Polizei Baden-Württemberg. Der Grundsatz 1 Landkreis – 1 Polizeidirektion hat sich bewährt!

4.    Vor allem aus dem ländlichen Raum werden mit der Polizeireform viel mehr Stellen abgezogen, als jemals zur Verstärkung hinzukommen werden: 30 – 70 % der Kriminalbeamten weg, Verkehrspolizei weg, Hundeführer weg, Führungs- und Einsatzstab weg.
-> In einer kleinen PD mit rund 200 Mitarbeitern summiert sich dies auf 50 – 60 Polizisten und Verwaltungsmitarbeiter.

5.    Grün-Rot verspricht: eine Verstärkung von insgesamt 650 Polizisten (darunter ca. 325 Kriminalpolizisten und ca. 325 uniformierten Polizisten) für die Streifendienste im Land. Das ist eine Milchmädchenrechnung: Es gibt ca. 150 Reviere mit je 5 Dienstgruppen.
-> 325 Kräfte für 750 Dienstgruppen – Verstärkung sieht anders aus!

6.    Alle Partner der Polizei sind kreisweise organisiert: Feuerwehr, Katastrophenschutz, Rettungsdienste, soziale Dienste, Kreispolizeibehörde etc.
-> Grün-Rot zerschlägt diese Zusammenarbeit.

7.    Künftig gibt es mehr große Präsidien in den Städten, die Zahl der Polizeibeamten in der Fläche geht zurück.
-> Grün-Rot schwächt die Sicherheit der Menschen im ländlichen Raum.

8.    Zahlreiche Mitarbeiter werden versetzt und haben künftig lange Anfahrtswege.
-> Grün-Rot schert sich nicht um Familienfreundlichkeit und soziale Ausgewogenheit.

9.    Die Bereitschaftspolizei – ein baden-württembergisches Erfolgsmodell wird zerschlagen.

10.    Die heute praxisnahe Grundausbildung wird verschult und akademisiert.

Zusätzlich:

Durch die Schwächung der Polizei vor Ort und die Abschaffung des Freiwilligen Polizeidienstes werden polizeiliche Aufgaben auf die Kommunen verlagert.  
-> Kommunale Ordnungsdienste werden personell verstärkt werden müssen; private Sicherheitsdienste im Auftrag der Kommunen bekommen Hochkonjunktur.

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Pressemitteilung vom 2. März 2012: SWR Hörfunk / Zukunft der regionalen Frühsendungen

Klein MdL,  Harbarth MdB und Pfisterer: "Kurpfalz Radio - der Name sollte auch weiterhin bei den regionalen Frühsendungen Programm sein!"



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Der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Wiesloch, Karl Klein, der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, wie auch der langjährige Heidelberger Landtagsabgeordnete Werner Pfisterer, der gestern und am heutigen Freitag als Rundfunkrat an der SWR-Rundfunkratssitzung in Mannheim teilnahm, haben die aktuelle Ankündigung des Südwestrundfunks (SWR), aus Kostengründen gegebenenfalls auf die regionalen Frühsendungen verzichten zu wollen, mit Skepsis aufgenommen.

„Der SWR hat angekündigt, dass es Ziel sei, `gerade mehr und nicht weniger Themen aus der Region einem breiteren und vor allem auch jüngeren Publikum präsentieren zu können´. Wir haben erhebliche Zweifel daran, dass hinsichtlich dieser vom SWR selbst gesetzten Zielsetzung der offenbar eingeschlagene Weg, auf die regionalen Frühsendungen verzichten zu wollen, der richtige ist“, sind sich Klein, Harbarth und Pfisterer einig. Insbesondere die morgendlichen Regionalsendungen im SWR4-Programm seien ihrer Kenntnis nach sehr beliebt und erzielen die höchsten Einschaltquoten.

„Wir sehen die Notwendigkeit, dass gespart werden muss, allerdings sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Die verschiedenen regionalen Frühsendungen auf eine einzige landesweite Frühsendung zu reduzieren – damit würde sich unserer Einschätzung nach der SWR weder selbst noch seinen Hörerinnen und Hörern einen Gefallen tun“, so die drei CDU-Politiker in einer gemeinsamen Pressemitteilung. 

Es müsse ergebnisoffen geprüft werden, wie der SWR Spareffekte erzielen könne, der Verzicht auf die regionalen Frühsendungen sei sicherlich nicht die einzige Alternative, zumal gerade auch die Novellierung des Rundfunkstaatsvertrages anstehe. Auch hier könne man über Strukturänderungen Einspareffekte erreichen.

Ferner solle sich der SWR erklären, was die Umsetzung dieses Schrittes für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der jeweiligen Regionalredaktionen bedeute.

„Auf der Website des SWR 4 Kurpfalz Radios ist bezüglich der Frühsendungen von 6 bis 9 Uhr zu lesen: `Drei Stunden Informationen mit Berichten, Reportagen und Interviews zu den Top-Themen der Kurpfalz´. Kurpfalz Radio – der Name sollte auch weiterhin bei den regionalen Frühsendungen Programm sein“, fordern Klein, Harbarth und Pfisterer abschließend.

Auch die baden-württembergische CDU-Landtagsfraktion hat deutlich gemacht, dass sie sich im Rundfunkrat des SWR dafür einsetzt, dass die Regionalstudios erhalten bleiben. „Die regionalen Frühsendungen sind das Profil des SWR“, betonen Peter Hauk MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, und Günther-Martin Pauli MdL, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Medien der CDU-Landtagsfraktion.

(mb)

Peter Karolus ist gestorben

wenn wir bei Gott sind werden wir verstehen,
doch als Menschen, die wir sind,
können wir nur Zweifeln oder Glauben



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Im Namen der CDU-Wiesenbach möchte ich unsere Trauer über den Verlust unseres  Gründungsmitglieds Peter Karolus zum Ausdruck bringen. Leider gibt es keine Worte, die einen derartigen Verlust schmerzfreier machen könnten. Daher möchte ich mich darin auch nicht versuchen. Ein Jeder von uns ist bestürzt, Peter Karolus gerade in der Zeit der Liebe zu verlieren. Die CDU- Wiesenbach wünscht allen Angehörigen Stärke, auf dass Sie die schwere Zeit überstehen können. Gott ist mit uns, auch wenn wir seine Wege nicht verstehen.

(gd)

Frohe Weihnachten ...

... und ein glückliches neues Jahr

Im  Namen der CDU-Wiesenbach wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Frohe Weihnachten

Außerdem möchte ich all unseren Mitgliedern und Helfern für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement danken.

Gregor Dünzl - Vorsitzender/Medienbeauftragter

(gd)

Volksabstimmung am 27. November: NEIN zum Kündigungsgesetz!

Politischer Frühschoppen der CDU-Verbände Wiesenbach, Bammental und Neckargemünd / Vortrag von Dr. Stephan Harbarth MdB

Die Volksabstimmung am 27. November 2011 stand im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der CDU-Verbände Wiesenbach, Bammental und Neckargemünd, zu welcher der Wiesenbacher CDU-Vorsitzende Gregor Dünzl als Referenten den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, begrüßen konnte. Unter den Zuhörern waren auch Parteifreunde aus Neckargemünd, unter ihnen der Neckargemünder CDU-Vorsitzende Klaus Rupp. Harbarth wies im Rahmen seiner Ausführungen darauf hin, dass am 27. November über das S21-Kündigungsgesetz abgestimmt werde, also darüber, ob die grün-rote Landesregierung Baden-Württemberg die Finanzierungsverträge zu Stuttgart 21 kündigen und damit aus dem Projekt auszusteigen soll. „Bitte beachten Sie die gewählte Fragestellung“, betonte der Abgeordnete, „wer will, dass Stuttgart 21 fertig gebaut wird, der muss sich gegen dieses Kündigungsvorhaben aussprechen und am 27.11. mit `NEIN´ stimmen.“

GRUPPENBILD

In den bestehenden Verträgen sei kein Kündigungsrecht vorgesehen, eine "Kündigung" durch die grün-rote Landesregierung werde Schadenersatzpflichten nach sich ziehen. „Das würde bedeuten, dass das Land und damit die Steuerzahler rund 1,5 Milliarden Euro aufbringen müssten, ohne dafür etwas zu erhalten. Hierzu sagen wir klar `NEIN´, diese Geldverschwendung kann keiner wollen, das machen wir nicht mit“, machte der neue Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Neckar unter dem Applaus der Veranstaltungsbesucher deutlich.

„Stuttgart 21 ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, so Harbarth, „die Menschen und die Wirtschaft im Lande brauchen eine leistungsfähige Infrastruktur. Einzig die Grünen streben eine Kündigung an, die Landtagsfraktionen von SPD, CDU und FDP / DVP sind dagegen, dieses wichtige Projekt zu stoppen und damit Baden-Württemberg vom modernen Schienenverkehr abzuhängen. Mit Stuttgart 21 entsteht einer der leistungsstärksten Bahnknoten in Deutschland, der Bahnbetrieb wird schneller, leistungsfähiger und flexibler, der Regionalverkehr deutlich verbessert. Andere Verkehrsinfrastrukturprojekte werden durch Stuttgart 21 übrigens nicht blockiert, die Behauptung der Grünen ist unzutreffend.“

Im weiteren Verlauf seines Vortrags ging Harbarth neben den ökologischen Vorteilen und städtebaulichen Chancen durch Stuttgart 21 unter anderem auch auf den volkswirtschaftlichen Nutzen aus dem Bahnprojekt Stuttgart–Ulm und insbesondere aus S21 ein. Der CDU-Bundestagsabgeordnete abschließend: „Stuttgart 21 beruht auf einer breiten demokratischen Basis, während des gesamten jahrzehntelangen Planungszeitraums wurde dieses Projekt auf allen politischen Ebenen demokratisch legitimiert, juristisch überprüft und auch durch die öffentliche Schlichtungsrunde bestätigt. Wer die Weichen auf Zukunft stellen will, der muss am 27. November mit `NEIN´ zum Kündigungsgesetz stimmen.“

(mb)

Faktenblatt

laden Sie hier das Faktenblat als PDF herunter



S21-Anzeige



Frühschoppen im „Stehwagen“

20.11.2011, 11.00 Uhr, „Stehwagen“

Da die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 immer näher rückt, ist es wichtig, dass wir Bürger auch alle notwendigen Informationen haben um am 27. November 2011 die richtige Entscheidung zu treffen. Daher freut sich die CDU-Wiesenbach, dass sie Herrn Dr. Stephan Harbarth nach Wiesenbach einladen konnte. Herr Harbarth wird am 20.11.2011 um 11.00 Uhr in den Wiesenbacher „Stehwagen“ zum Frühschoppen kommen. Dort wird er über das Projekt S21 und die bevorstehende Volksabstimmung informieren. Die CDU-Wiesenbach lädt hierzu alle interessierten Bürger, natürlich auch die der Nachbargemeinden, ein.

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(gd)

ENERGIETOUR 2011

BESICHTIGUNG WASSERKRAFT UND MODERNE SOLARTECHNIK
FREITAG, 26.08.2011, BAMMENTAL
KRAFTWERK ALTE TAPETENFABRIK (REILSHEIMER 15), 16:00 UHR
FIRMA ALUART (INDSUTRIESTRASSE 55), 17:00 UHR

Gerade nach dem beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie, stellt sich die Frage:  Wie und vor allem auch wo können in Zukunft die benötigten Strommengen erzeugt werden? Zentrale Bedeutung bei jeder Lösung muss der Dreiklang aus Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit, Umwelt- und Klimafreundlichkeit haben.

Da der Ausbau der Erneuerbaren Energien auch in unserer Region voranschreitet, wollen wir uns vor Ort über die verschiedenen Formen der alternativen Energieerzeugung informieren. Seit über hundert Jahren bereits wird die Wasserkraft zur Erzeugung von Strom auf erneuerbarer Basis eingesetzt. Neueren Datums ist die Verwendung von Solarzellen, um Strom zu erzeugen. Wir freuen uns, Sie zu diesen beiden Themen zu einem Termin (siehe oben) vor Ort einladen zu können.

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Herr Valentin Schnitzer wird uns vor Ort das Konzept für denErhalt eines Wasserkraftwerkes bei gleichzeitiger Verbesserung der Fischdurchlässigkeit vorstellen. Herr Dirk Meinhardt wird uns eine Einführung in seine Firma geben, die Bauteile mit Solarzellen fertigt. Die Einladung können Sie HIER als PDF herunterladen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf gute Gespräche.

Elke Brunnemer MdL - Abgeordnete des Wahlkreises Sinsheim
Dr. Albrecht Schütte – Vorsitzender CDU-Bammental
Gregor Dünzl Vorsitzender/Medienbeauftragter CDU-Wiesenbach

(gd)

CDU FOTOSAFARI 2011

Auch dieses Jahr beteiligte sich die CDU-Wiesenbach wieder am Ferienprogramm

Diesmal veranstaltete sie eine Fotosafari durch und um Wiesenbach. Treffpunkt war das Bürgerhaus, wo die Kinder in die zwei Gruppen von Karlheinz Muth und Engelbert Mülbert sowie Ursel Schulz und Bertold Dünzl eingeteilt wurden.

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Während sich die Kinder anschließend auf die Jagd nach den besten Fotos machten, baute Gregor Dünzl im Bürgerhaus die notwendige Hardware auf. Erika Kaiser kümmerte sich inzwischen um das leibliche Wohl, damit sich die Kinder nach der Safari stärken konnten. Nach dem Essen wurde das beste Bild jedes Kindes ausgedruckt und zur Bewertung präsentiert. Zwischenzeitlich beschlossen die Kinder spontan einen Sketch vorzuführen. Anschließend wählten sie die Fotos aus, die ihnen am besten gefielen. Nach der Bewertung hatten Lennard Kothe und Tobias Wolf die meisten Stimmen, so dass eine Stichwahl entscheiden musste. Diese Stichwahl konnte Lennard Kothe für sich entscheiden und erreichte damit den ersten Platz. Besonders  gedankt sei auch Dr. Günther Wüst, der einige Schätze aus seinem privaten Foto-Archiv zur Verfügung stellte.

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Nachfolgend finden Sie die Fotos der Kinder in alphabetischer Reihenfolge.


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Anna Mülbert


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Hanin Shurbaji


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Lea Bischoff


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Lea Zimmermann


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Lennard Kothe (1. Platz)


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Louis Ginzel


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Marius Barié


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Marius Schulze


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Peter Wedel


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Tobias Wolf (2. Platz)

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Peter Karolus wird 90

Langjährigstes CDU-Mitglied feiert Geburtstag

Anlässlich des 90. Geburtstags von Peter Karolus überreichte der Vorsitzende Gregor Dünzl dem Jubilaren ein Präsent. Peter Karolus ist seit 65 Jahren Mitglied der CDU-Wiesenbach und somit nicht nur das älteste sondern auch langjährigste Mitglied.

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Die CDU-Wiesenbach freut sich mit dem Geburtstagskind und hofft, dass es einen schönen Tag im Kreise seiner Lieben verbringen durfte.

(gd)

Neuer Vorsitzender bei der CDU-Wiesenbach

Gregor Dünzl löst Birgit Pendt ab

Nachdem sich Birgit Pendt viele Jahre für die CDU und für die Gemeinde Wiesenbach eingesetzt hat, übernahm nun Gregor Dünzl den Vorsitz und dankte ihr für ihr unermüdliches Engagement.

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Birgit Pendt wird der CDU-Wiesenbach aber auch weiterhin erhalten bleiben und diese gerne mit ihrer Erfahrung unterstützen.

(gd)

Damit Baden-Württemberg vorne bleibt

In Vertretung der Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer

war ihr Zweitkandidat Dr. Albrecht Schütte zur Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Wiesenbach gekommen, um vor der Wahl am 27. März über die Kernthemen der Landespolitik zu sprechen. Bekannt sei, dass unser Land bei allen wirtschaftlichen Kennziffern republikweit vorne liegt, eher überraschend, dass dies auch in vielen sozialen Bereichen gilt, so ist z.B. das Armutsrisiko in Baden-Württemberg geringer als in jedem anderen Bundesland.

Neben dem Fleiss und Engagement der Menschen habe zu den zahlreichen Spitzenpositionen unseres Bundeslandes eine jahrelange zielgerichtete Politik beigetragen, so Dr. Schütte. Der Referent ging auf drei Felder im Detail ein. Solide Finanzen, ideologiefreie Bildungspolitik und Stärkung der Kommunen, insbesondere auch kleinerer Gemeinden.

Solide Haushaltsführung - Keine neuen Schulden in 2008 und 2009

Im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern hat die Landesregierung in Stuttgart gezeigt, dass sie tatsächlich auf eine solide Haushaltsführung wert legt. Im 2008 und 2009 konnte zum ersten Mal seit 35 Jahren der Haushalt ausgeglichen werden. Die krisenbedingte Schuldenaufnahme in 2010 und 2011 wird mit den inzwischen wieder besser laufenden Steuereinnahmen reduziert. Daher musste Baden-Württemberg im ganzen Jahr nur soviel Geld aufnehmen, wie es die neue rot-grüne Landesregierung von Nord-Rhein-Westfalen allein im Dezember 2010 getan hat. Selbst vor der Landtagswahl habe die CDU geführte Regierung in Stuttgart der Versuchung widerstanden, Wahlgeschenke zu verteilen. Stattdessen wird über ein Sparprogramm die Verwaltung weiter verschlankt und so Mittel für Bildung und eine Verbesserung der kommunalen Finanzen erwirtschaftet. Dr. Schütte wies auch daraufhin, dass unser Bundesland über den Länderfinanzausgleich dazu beitrage, dass sich andere Bundesländer Dinge leisten können (wie kostenlose Kindergärten), für die im Südwesten nach dem Finanzausgleich das Geld fehlt. Keiner sei unsolidarisch, aber es könne nicht sein, dass die Geber am Schluss weniger Geld als die Nehmer haben.

Bildung - Niedrigste Jugendarbeitslosigkeit

Bildung sei eines der Themen für das in Baden-Württemberg Geld investiert wird, führte der Zweitkandidat aus. Mit 8,4 Mrd Euro würden fast ein Viertel des Budgets für allgemeine und berufliche Schulen verwendet. Wie vor fünf Jahren versprochen, habe man 4500 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen und alle freiwerdenden Stellen wiederbesetzt. So seien im letzten Schuljahr allein 5500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt worden, trotz einer rückläufigen Schülerzahl. Mit den zusätzlichen Stellen wurde u.a. der Klassenteiler abgesenkt, es wurden pädagogische Assistenten eingestellt, die Werkrealschule wurde eingeführt und der Ausbau der Ganztagesschulen habe begonnen. Ziel der CDU sei hier gerade nicht, Schülerinnen und Schüler auf eine Ganztagesschule zu zwingen, sondern die Möglichkeit für alle die zu schaffen, die solch ein Angebot nutzen wollen. Baden-Württemberg setze auf ein durchlässiges Schulsystem, in dem z.B. auch über einen Besuch der (Werk-)Realschule und anschliessend eines beruflichen Gymnasiums die allgemeine Hochschulreife erlangt werden könne. Gerade deshalb machten in keinem Flächenland so viele Menschen Abitur, wie bei uns (knapp 50%). Völlig falsch sei die Idee von Rot-Grün eine Gesamtschule bis zur 10. Klasse einzuführen. Überall, wo dies in Deutschland gemacht wurde, ergaben sich Ergebnisse, z.B. im Pisa Test, die weit schlechter als die unseres Bundeslandes sind. Klar könne man den Erfolg der Baden-Württembergischen Kultuspolitik erkennen. Die Quote derer, die die Schule ganz ohne Abschluss verlassen, sei geringer, als überall sonst in der Republik. Besonders froh sei man, so der Zweitkandidat, dass man mit ca. 3% die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit der EU habe. Dies vergleiche sich mit ca. 20% in Finnland und Frankreich und gar 40% in Spanien. Interessantes konnte Dr. Schütte auch zu Studiengebühren mitteilen. Mehr junge Menschen kämen nach Baden-Württemberg zum studieren, als unser Land verlie?en.

Kommunalfinanzen - niedrigste Verschuldung von Städten und Gemeinden

Der Zweitkandidat ging kurz auf den kommunalen Finanzausgleich ein, der in allen Bundesländern unterschiedlich geregelt ist. Baden-Württemberg stelle dabei seine Städte und Gemeinden gut, was man an der niedrigsten Pro-Kopf-Verschuldung der Kommunen in der Republik erkennen könne. Diese sei mit ca. 650 Euro bei ca. einem Viertel des Wertes der rheinland-pfälzischen Kommunen. Daher habe dort ein Kreis gegen die Landesregierung geklagt und recht bekommen. Ganz wichtig sei, so Dr. Schütte, seien die zahlreichen Programme wie etwa der Ausgleichstock, mit dem auch Mittel für kleinere Gemeinden zur Verfügung stünden. Es gehe in unserem Land eben nicht nur um gro?e Städte. Auch im Ländlichen Raum und im so genannten Verdichtungsraum unterstütze die Landesregierung attraktive Lebensverhältnisse.

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Zum Abschluss bat Dr. Schütte die Anwesenden, sich bis zum Wahltag für die CDU einzusetzen. Schlie?lich gehe es darum, ob es den Menschen weiterhin so gut geht, ob unser Land weiterhin vorne bleibt und ob unser Wahlkreis weiterhin mit Elke Brunnemer eine engagierte Abgeordnete hat, die für alle ansprechbar ist.

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Öffentliche Gemeinderatssitzung am 16.12.2010

Für Birgit Pendt rückte Wolfgang Hannemann in den Gemeinderat nach

Für Bürgermeister Eric Grabenbauer kam der Wunsch und der Antrag von Birgit Pendt (CDU) auf Entlassung aus dem Gemeinderat überraschend. Und wie Birgit Pendt in einer kurzen Erklärung bekanntgab, erging es ihr selbst nicht anders. Sie dankte dem Gemeinderat, dass die Entlassung so schnell möglich war. Nachdem sie sich über 16 Jahre ihren Kindern widmete, hatte sie nun den beruflichen Wiedereinstieg zum Ziel und der klappte schneller als gedacht. Der anvisierte Halbtagsjob wandelte sich in ein Superangebot allerdings ganztags und da sie für eine amerikanische Firma tätig ist, muss sie wegen der Zeitverschiebung in den Abendstunden arbeiten, so dass die Teilnahme an Ausschüssen und Sitzungen nicht mehr wie bisher möglich sein werde.

Wolfgang Hannemann werde ihren Platz im Gemeinderat einnehmen und nachrücken. Da er dieses Amt schon einmal wahr genommen hat, werde er sich schnell einarbeiten, war sie sich sicher. Sie lobte ihn als qualifizierten Nachfolger, der sich dementsprechend engagieren werde und bedankte sich beim Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit.

Das Gremium hatte in öffentlicher Gemeinderatssitzung festzustellen, ob dem Antrag stattgegeben werden könne. Als Ausscheidungsgrund hatte die Gemeinderätin berufliche und private Gründe angeführt. Der Gemeinderat entsprach dem Antrag, da nach § 16 Gemeindeordnung ein wichtiger Grund für das Ausscheiden aus der ehrenamtlichen Tätigkeit vorlag.

Nach dem Ausscheiden von Birgit Pendt ist Peter Schmitt der neue Fraktionsvorsitzende der CDU im Gemeinderat Wiesenbach. Peter Schmitt würdigte anerkennend den Einsatz von Birgit Pendt und sagte ihr herzliche Dankesworte auch im Namen der Fraktion.

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Bürgermeister Eric Grabenbauer sagte, dass Birgit Pendt beim Ehrungsabend der Gemeinde im Januar Dank und Anerkennung erfahren werde.

Nachdem keine Hinderungsgründe vom Gemeinderat festgestellt wurden stand dem Nachrücken von Gemeinderat Hannemann nichts mehr im Wege. Bürgermeister Eric Grabenbauer sagte, dass Wolfgang Hannemann schon einmal für Dr. Thewalt in den Gemeinderat nachrückte. Mit dem Nachsprechen der Verpflichtungsformel war den Formalien Genüge getan und Wolfgang Hannemann neues Mitglied des Gemeinderats, das Bürgermeister Grabenbauer mit einem Händedruck willkommen hieß.

Wolfgang Hannemann wird auch in den Ausschüssen des Gemeinderats sowie der Vertretung der Gemeinde Wiesenbach in Verbänden und bei der VHS Eberbach Neckargemünd 1: 1 für Birgit Pendt nachrücken. Aufgrund ihres Ausscheidens wurde Gemeinderat Peter Schmitt als Beisitzer in den Gemeindewahlausschuss der Bürgermeisterwahl 2011 gewählt.

(Bericht von Anna Haasemann-Dunka)

Mit dem Ferienprogramm in die Vierburgenstadt

Die CDU-Wiesenbach beteiligt sich jedes Jahr

am Sommerferienprogramm der Gemeinde. Dabei bietet sie Schülern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren getreu dem Motto der Gemeinde „Wiesenbach eine kleine Perle im Naturpark Neckartal-Odenwald“ immer wieder etwas Neues an. Waren es in den letzten Jahren Aktivitäten rund ums Thema Landwirtschaft, eine Dorf-Rallye oder eine Wanderung zur Feste Dilsberg mit anschließender kindgerechter Führung durch die Burganlage, ging es diesmal zu Fuß von Wiesenbach in die Vierburgenstadt nach Neckarsteinach. Obwohl das Wetter nicht sehr einladend war, waren zehn unternehmungslustige Kinder ausgerüstet mit Verpflegung und Regenkleidung am Treffpunkt erschienen. Zusammen mit vier Betreuern ging es ein Stück entlang der alten Römerstraße durch Dilsbergerhof weiter nach Dilsberg. Jetzt war das Ziel schon in Sichtweite. Schnell ging es bergab und über die Schleuse auf die andere Neckarseite. konnte noch ein Lastkahn beobachtet werden, der die Schleuse passierte. Jetzt galt es die Burgen zu erklimmen. Da die Vorder- und die Mittelburg in Privatbesitz und bewohnt sind, war für die Mittagspause die Hinterburg das Ziel.

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Nachdem alle gestärkt waren, wurde der Turm erobert. Doch zuvor erfuhren die Kinder noch allerhand über die Erbauer der Burg, das Leben zu dieser Zeit und die Bedeutung des Wappens der Edelfreien von Steinach, das unterhalb des Turmaufgangs in Sandstein gehauen ist. Anschließend galt es noch das Schwalbennest zu erklimmen und die letzten Kräfte wurden für die Turmbesteigung mobilisiert. Von dort genossen alle den Blick über die Vierburgenstadt und die Schiffsanlegestelle wurde ins Visier genommen, zu der dann zurückmarschiert wurde.

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Als die Eltern in Neckargemünd am Neckarlauer ihre Sprösslinge empfingen, waren alle müde, aber stolz, dass sie fast 12 Kilometer gelaufen waren. Durch die entlang der Wanderstrecke eingelegten Pausen hatten sie das Gefühl, dass es „gar nicht so weit war“. Die drei jüngsten Teilnehmerinnen, Rebecca Meisel, Lena Sy und Pauline Ehmann, alle 6 Jahre, konnten mit den älteren gut Schritt halten und bekamen ein besonderes Lob. Es war ein toller Tag mit vielen interessanten Geschichten. Fabian Fischer, 14 Jahre, der fast jedes Jahr beim CDU-Ferienprogramm dabei war, verabschiedete sich fast wehmütig: „Schade, nächstes Jahr darf ich nicht mehr mitmachen“. Vielleicht ist er in Zukunft ja als Betreuer dabei.

Birgit Pendt

CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth war zu Gast

Bei der CDU-Mitgliederversammlung,

die am 4. Februar stattfand, war der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Harbarth zu Gast. Der Einladung waren CDU-Mitglieder und CDU-Freunde gefolgt um Informationen aus erster Hand über das politische Geschehen in Berlin zu bekommen. Der 38-jährige Rechtsanwalt, der im Deutschen Bundestag in den wichtigen Ausschüssen Recht und Finanzen tätig ist, nahm zu vielfältigen politischen Bereichen Stellung. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen standen die Themen Haushalt, Wirtschaft und Finanzen.

"Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise galt es, entschieden zu handeln. Dies hat die Bundesregierung in verantwortungsvoller Weise getan und die richtigen Maßnahmen ergriffen", führte der Parlamentarier zu Beginn seines Vortrags aus. Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz seien eine Reihe von steuerpolitischen Maßnahmen umgesetzt worden, die es den Unternehmen erleichtern, die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen. Beispielhaft nannte Harbarth hierbei Änderungen in steuerrechtlichen Vorschriften bei der steuerlichen Gewinnermittlung, verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten wie auch im Bereich der Erbschaftsteuer mittelstandsfreundliche Regelungen bei der Unternehmensnachfolge. Auch für Familien mit Kindern gebe es Entlastungen durch die Anhebung des Freibetrages für Kinder (400 Mio. Euro) sowie durch die weitere Anhebung des Kindergeldes. Zum Jahresbeginn 2010 seien die Bürger insgesamt um über 20 Mrd. Euro entlastet worden.

"Der erste Haushalt der neuen Bundesregierung steht noch im Zeichen der Krisenbewältigung", urteilte der Jurist, "trotz aller Schwierigkeiten wurde gute Arbeit geleistet, die bisherige Politik hat sich bewährt, eine Stabilisierung ist eingetreten und die konjunkturelle Talfahrt gestoppt. Auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist stabil." Um einen Anstieg der Beitragssätze zur Arbeitslosenversicherung und zur Krankenversicherung zu vermeiden und um Arbeitsplätze zu sichern, werde derzeit ein Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz diskutiert. Trotz kurzfristiger neuer Kredite greife die Schuldenbremse, die strukturelle Neuverschuldung werde bis 2016 um rund 60 Milliarden Euro abgebaut.

Die Bundesregierung investiere besonders in die Bereiche Bildung und Forschung. "Wie sagte Benjamin Franklin sehr treffend: Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen", zitierte Harbarth.

Im Anschluss an die Berichterstattung dankte Stephan Harbarth zusammen mit der CDU-Vorsitzenden Birgit Pendt CDU-Mitgliedern für Ihre langjährige Parteizugehörigkeit.

  Ehrungen-04-02-10.jpg   v.l. Birgit Pendt, Günter Witke (30 Jahre), Peter Schmitt (25 Jahre), Bertold Dünzl (30 Jahre), Stephan Harbarth. Es fehlen Karlheinz Muth und Reiner Wenzel (beide 30 Jahre)

Aktuelle Informationen zum politischen Geschehen auf kommunaler, landes- und bundespolitischer Ebene erhalten Sie auch auf www.cdu-wiesenbach.de bzw. www.elkebrunnemer.de sowie www.stephan-harbarth.de

Birgit Pendt

Haushaltsrede 2010

„Wiesenbach bereitet sich auf schwierige Zeiten vor“,

so stand es am 8. Dezember 2009 in der RNZ nachdem in der Novembersitzung der Haushaltsentwurf beraten war. Durch die Senkung der Kreisumlage haben wir gehofft, etwas Luft zu bekommen, was jedoch leider nicht der Fall war.

Bei der Erarbeitung des Haushaltsplans wurde jeder Euro mindestens zweimal rumgedreht, deshalb hier ein vorgezogenes Lob an Philipp Mayer, und genau das muss unser Motto für 2010 sein. Bei jedem Cent, den wir ausgeben wollen, müssen wir uns überlegen, ob diese Ausgabe jetzt wirklich notwendig ist um Ihre Aussage, Herr Grabenbauer, dass „ein starker Anstieg der Verschuldung“ in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird, zu relativieren. Weil dies bedeutet in der letzten Konsequenz, dass den Bürgerinnern und Bürgern Wiesenbachs Gebührenerhöhungen drohen und das darf nicht sein! Keine weiteren Belastungen für die Bürger! Das muss unser Ziel sein!

Neben vielen mal größeren mal kleineren Einsparmöglichkeiten, gilt es jetzt insbesondere die in der letzten Gemeinderatssitzung diskutierte Generalsanierung der Panoramaschule grundlegend zu überdenken. Dass hier scheinbar nach den Sternen gegriffen wird, spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Haushaltsansätzen wieder. Während 2009 im Investitionsprogramm für eine Innensanierung der Grundschule für die Jahre 2009 und 2010 insgesamt 950.000 Euro angesetzt wurden und jetzt im Haushalt 2010 bis zum Jahr 2012 mit Ausgaben in Höhe von 2,09 Millionen Euro geplant wird, hat mich erstaunt. Bei einer ab nächstem Jahr kompletten Einzügigkeit unserer Grundschulklassen können wir nur mit einem schlüssigen Nutzungskonzept diese exorbitanten Ausgaben unserer Bevölkerung gegenüber vertreten. Kommunaler Kindergarten, Kleinkindbetreuung, Vermietungsmöglichkeit der Räume an VHS, Musikschule oder auch ortsansässige Vereine und Institutionen sind in die Überlegungen mit einzubeziehen. Weiterhin muss die eine oder andere Maßnahme hinten angestellt werden, zumal wir auch nur einen geringen Zuschuss von 15% der Ausgaben zugesagt bekommen haben. Auf diese große Verantwortung möchte ich auch meine Gemeinderatskollegen aufmerksam machen, dass man uns später nicht den Vorwurf machen kann, dass „and’rer Leut Ihr Geld sich immer leichter ausgeben lässt“.

Ein zukunftsorientiertes Konzept, das Schule und Kindergarten sowie Kleinkindbetreuung umfasst, muss auch in enger Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde erarbeitet werden. Die Gemeinde musste immer wieder größere Zahlungen für Renovierungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im katholischen Kindergarten an die katholische Kirchengemeinde leisten. Wir zahlen 70 %, deshalb sollte sich die Verwaltung hier auch entsprechend einbringen und wir bitten Sie deshalb alle erforderlichen Schritte zu unternehmen.

Mit der weiteren Gestaltung des Rathausplatzes wurde begonnen, so dass hier im nächsten Jahr eine Aufwertung des Ortskerns erreicht werden kann. Wir freuen uns, dass wir mit unserem vor einem Jahr gestellten Antrag die anderen Fraktionen begeistern konnten, so die Attraktivität des Rathausplatzes als Bürgertreffpunkt erhöhen zu können. Damit das Ganze ein abgerundetes Bild gibt, bitten wir die Gemeindeverwaltung sich intensivst um eine Vermietung der Ladenflächen an Gewerbetreibende zu kümmern. Die Erhaltung der Grundversorgung in Wiesenbach und die Schaffung von Treffpunkten für jung und alt müssen selbstverständlich sein.

Ein Treffpunkt für jung und alt sollten auch die Spielplätze in unserer Gemeinde sein. Mehrfach haben wir auf den Zustand des Spielplatzes an der Biddersbachhalle hingewiesen. Jetzt wo wir ein wahres Schmuckstück an Sport- und Kulturzentrum haben, sollte es selbstverständlich sein, dass der Spielplatz im kommenden Frühjahr auf Vordermann gebracht wird. Für die Sanierung der Spielplätze erst in 2012 Gelder einzustellen, ist uns zu spät. In der letzten Gemeinderatssitzung erhielt ich von Ihnen, Herr Grabenbauer, die Information, dass 2500 Euro im Haushalt eingestellt wurden, diese sind aber leider nicht in dieser Form eingestellt.

Bei dem Stichwort „Konzept“ fiel uns die von Piske erarbeitete Ortseentwicklungsplanung ein. Was wurde bisher umgesetzt? Welche Visionen haben Sie Herr Grabenbauer?

Der Fokus war dieses Jahr stark auf den Umbau der Biddersbachhalle und den Umbau des Rathauses gerichtet, so dass wir manchmal Bedenken hatten, dass andere - auch wichtige - Dinge vergessen werden könnten.

Doch wie soll es weitergehen? Die Nettoinvestitionsrate in Höhe von 6.100 Euro ist eigentlich die schwarze Null, die bei uns die Alarmglocken schrillen lassen muss.

Wir werden in den nächsten Jahren Gelder für die Infrastruktur rund um das Neubaugebiet Langenzeller Buckel und für die Straßensanierung benötigen. Deshalb sind unserer Meinung nach die finanziellen Möglichkeiten momentan fast ausgereizt. Die Schulsanierung sollte auf das Allernötigste reduziert werden. „Außerordentliche Situationen erfordern außerordentliche Entscheidungen“, so haben Sie, Herr Grabenbauer, mich vorhin aus der Maisitzung zitiert. Damals gingen wir von 950 T€ aus. Jetzt sind es 2,09 Mio. Wir haben eine große Verantwortung in der jetzigen angespannten Situation wo es heißt zu reagieren. Wir denken, dass diese „Zwangspause“ als kreative Phase genutzt werden sollte um neue Ideen, Konzepte und Visionen für Wiesenbach zu erarbeiten.

Visionen und Ideen, die finanzierbar sind!

Dass wir eine liebenswerte Gemeinde sind, davon sind wir hier alle überzeugt, aber wir müssen auch daran arbeiten, weiterhin attraktiv zu bleiben und dürfen die Entwicklungen nicht verschlafen und dürfen mit unseren Reizen nicht geizen!

Einen Punkt habe ich in den letzten Sitzungen bereit zur Sprache gebracht: In den letzten Jahren haben die Deutschen verstärkt Urlaub im eigenen Land gemacht. Zusätzlich kamen auch mehr Ausländer nach Deutschland um sich in unserem Land zu erholen. Immer mehr breitet sich der Tourismus von Heidelberg – auch wegen des jetzt verbesserten Nahverkehrs - auch in die Nachbarregionen aus. Hierzu gehört auch ein gut ausgebautes Radwegenetz, das Sie bereits als Projekt verfolgen.

Ein erster Schritt in die Richtung den Tourismus neu zu entdecken, kommt auch unserer Gastronomie und unserem Einzelhandel zu gute. Wer weiß, was langfristig daraus wird... Einst hatten wir Gasthäuser, Ferienwohnungen und Hotels. Jedes Wiesenbacher Kind erfährt bereits in der Grundschule, dass einst Goethe durch Wiesenbach reiste und hier Station machte. Warum soll es nicht wieder Übernachtungsmöglichkeiten in unserer Gemeinde geben und wir da wohnen, wo andere Urlaub machen?

Wiesenbach soll auch in Zukunft eine kleine Perle im Naturpark Neckartal-Odenwald sein.

Wir bedanken uns bei der Verwaltung für die geleistete Arbeit und danken auch unserer Gemeinderatskollegin und unseren Gemeinderatskollegen für die faire Zusammenarbeit.

Die CDU-Fraktion stimmt dem Haushalt mit den gemachten Anregungen und Einschränkungen zu.

Birgit Pendt

Schulbeginn

CDU-Wiesenbach übergibt Warnwesten an Erstklässler

In ihrer ersten Schulwoche bekamen auch dieses Jahr alle Erstklässler der Panoramaschule Wiesenbach Warnwesten vom CDU-Ortsverband geschenkt. Die Unterrichtsstunde stand ganz im Zeichen der Verkehrserziehung. Thorsten Güll, CDU-Mitglied und Inhaber der Academy Fahrschule Güll, wies die Kinder am Beispiel ihres Schulwegs auf mögliche Gefahren hin und erklärte ihnen, worauf sie im Straßenverkehr zu achten haben. Dabei unterstrich er, wie wichtig es ist, die mitgebrachten Warnwesten dann auch wirklich zu tragen, damit sie morgens von den oftmals unaufmerksamen und hektischen Autofahrern frühzeitig erkannt werden.

Mit dieser Aktion will die CDU zur Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr beitragen. Gerade in der jetzt beginnenden kalten Jahreszeit, sind die Kinder bei schlechtem Wetter und in der Dämmerung bzw. in der Dunkelheit für Autofahrer nur schwer zu erkennen. Die gelben Westen sollen helfen, rechtzeitig auf die Kinder aufmerksam zu machen und sie so zu schützen.

Damit das Kind schnell lernt, wie es sich als Fußgänger im Straßenverkehr zu verhalten hat, ist es besonders wichtig, dass das Kind in die Schule läuft – begleitet von den Eltern oder anderen Erwachsenen oder auch in der Gruppe mit älteren, erfahrenen Grundschulkindern. Denn Übung macht den Meister.

  Warnwesten-2009   Wir wünschen allen Schülern einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!

Birgit Pendt

CDU-Bundestagskandidat

Dr. Stephan Harbarth vor Ort

Dr. Stephan Harbarth besuchte bereits im Juni Wiesenbach, als er an den Feierlichkeiten anlässlich der Partnerschaftsvereinbarung mit Deszk teilnahm. Schon dort war er von den Aktivitäten der Wiesenbacher Bürger beeindruckt. Jetzt nutzte er seinen offiziellen Antrittsbesuch als CDU-Bundestagskandidat um sich umfangreich über die Infrastruktur, die bestehenden Einrichtungen sowie die geplanten Projekte Wiesenbachs zu informieren. Zu diesem Rundgang durch die Gemeinde hatte die CDU-Wiesenbach auch die Bevölkerung eingeladen. Bürgermeister Eric Grabenbauer ließ es sich nicht nehmen Stephan Harbarth am Samstagvormittag herzlich zu begrüßen, durch Wiesenbach zu führen und aus erster Hand zu informieren.

Die CDU-Ortsvorsitzende Birgit Pendt erläuterte zunächst die Vorstellungen der CDU Wiesenbach zur attraktiveren Gestaltung des Rathausplatzes im Bereich des ehemaligen Feuerwehrhauses. Durch den Umbau der früher durch die Feuerwehr genutzten Räume in eine vermietbare Ladeneinheit bzw. einen Gastroniebetrieb erhofft sich die CDU eine Aufwertung des Rathausplatzes. Der durch einen Teilabriss der angrenzenden Scheune gewonnene Platz könnte zusätzlich als Bürgertreff genutzt werden und so den gesamten Rathausplatz als ansprechenden Ortskern bereichern.

  SH-1   Interessierte Bürger mit CDU-Bundestagskandidat Dr. Stephan Harbarth (3.v.l.), Bürgermeister Eric Grabenbauer sowie den CDU-Gemeinderäten Birgit Pendt und Peter Schmitt (rechts außen).

Bei der Biddersbachhalle angekommen informierte Bürgermeister Eric Grabenbauer Stephan Harbarth umfangreich über die Generalsanierung. So erläuterte er, dass sich mit dem Anbau des gläsernen Foyers und den verschiebbaren Wänden im Eingangsbereich zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten ergeben. Auch der Vollwärmeschutz mache sich bereits jetzt schon an geringeren Energiekosten bemerkbar.

Sehr erfreut war der CDU-Bundestagskandidat anschließend über den funktionell und schön gestalteten Vereinsbereich rund um die Biddersbachhalle. Beim Rundgang durch Wiesenbach stellte Stephan Harbarth fest, dass die bereits in früheren Jahren geplanten zahlreichen Fußwegverbindungen die Gemeinde heute bereichern.

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Anschließend ging es in die Deywiesen mit den neu entstehenden seniorenbetreuten Wohnungen. Der CDU-Bundestagskandidat sieht es als Bereicherung, dass ältere Menschen die Möglichkeit haben in ihrer Wohngemeinde und so in ihrem angestammten sozialen Umfeld bleiben zu können.

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Der Besuch der Panoramaschule rundete den Ortsrundgang ab, wo Stephan Harbarth von Bürgermeister Eric Grabenbauer erfuhr, welche dringenden Sanierungsmaßnahmen anstehen. Nach dem zweistündigen Gang durch die Gemeinde und vielen Informationen zeigte sich Stefan Harbarth erfreut über das in Wiesenbach in den vergangenen Jahren Erreichte: „Es ist gelungen, Wiesenbach als lebens- und liebenswerte Gemeinde weiterzuentwickeln. Wo Sie künftig meine Unterstützung benötigen, will ich mich gerne für Wiesenbach und seine Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, so Stephan Harbarth.

Birgit Pendt

Umweltministerin Tanja Gönner informierte sich vor Ort zum Hochwasserschutz

Auf Einladung von Bundestagskandidat Dr. Stephan Harbarth besuchte die Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg, Frau Tanja Gönner MdL, das Hochwasserrückhaltebecken am Ortsausgang Wiesenbach Richtung Langenzell. Dr. Stephan Harbarth begrüßte den Gast aus Stuttgart sowie die Bürgermeister Eric Grabenbauer (Wiesenbach), Gerhard Vogel (Bammental), Jörg Albrecht (Mauer) und Horst Althoff (Neckargemünd). Er bedankte sich bei den örtlichen CDU Vorsitzenden Birgit Pendt und Dr. Albrecht Schütte für die Organisation des Besuches vor Ort. Herr Dr. Harbarth erinnerte an die schlimmen Hochwasser zu Weihnachten 1993 und im Juni 1994, die in den Gemeinden entlang der Elsenz zu massiven Schäden in Höhe von mehr als 150 Mio € geführt haben. Es waren diese schlimmen Ereignisse, die zur Gründung des Hochwasserzweckverbandes und zu massiven Investitionen zum Schutz der Bevölkerung führten. Frau Gönner machte am Beispiel des Hochwasserschutzes klar, dass es beim Einsatz der Politik um die Menschen und ihre unmittelbaren Anliegen geht. Mit massiver Unterstützung des damaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Gerhard Weiser gelang es, dass die Gemeinden im Einzugsbereich von Elsenz und Schwarzbach sogar über Kreisgrenzen hinweg im größten Hochwasserzweckverband des Landes gemeinsame Sache machten. Nur mit 70% Unterstützung durch das Land und nur gemeinsam gelang es die gewaltigen Investitionen von bisher ca. 50 Mio € zu schultern. Hierdurch konnte bisher eine Wiederholung der Katastrophe von 1993/94 verhindert werden. Bürgermeister Eric Grabenbauer freute sich über den Besuch der Umweltministerin auf Wiesenbacher Gemarkung und nutze die Gelegenheit, kurz die Gemeinde vorzustellen. Ebenso machte er deutlich, dass der Verband bei den Erweiterungen der Rückhaltekapazitäten, die aufgrund der Klimaänderung notwendig geworden ist, auf die Hilfe des Landes angewiesen ist. Als amtierender Vorsitzender des Hochwasserzweckverbandes erinnerte Bürgermeister Gerhard Vogel an die Anfangzeiten des Verbandes. Erst nach und nach wurde die notwendige fachliche Kapazität u.a. mit einem Geschäftsführer aufgebaut und erst nach und nach gewöhnten sich die verschiedenen Landratsämter an einheitliche Arbeitsgrundlagen. Heute kann man wirklich stolz sein auf die gemeinsame Leistung, mit der die Sicherheit der Bürger deutlich erhöht wurde. Herr Werner, Geschäftsführer des Zweckverbandes, ging auf die Details zur geplanten Erweiterung des Rückhaltebeckens am Biddersbach ein. Mithilfe einer Erhöhung des Dammes von weniger als einem Meter, kann das Rückhaltevolumen so deutlich erhöht werden, dass der Bau eines zusätzlichen Beckens eingespart werden kann. Natürlich muss ein solches Becken auch vor Ort gepflegt werden. Diese Funktion des Stauwärters wird bei dem Wiesenbacher Becken von Landwirt Peter Schmitt übernommen. Er konnte den Anwesenden davon berichten, wie unterschiedlich schnell je nach Ort eines Starkregenereignisses sich das Becken füllt.

Die Umweltministerin bedankte sich für die detaillierte Vorstellung und machte deutlich, dass sich die Gemeinden auch bei den geplantem Ausbau der Rückhaltekapazitäten im Bereich des Verbandes auf Unterstützung seitens des Landes verlassen können.

  GOENNER   (v.l.n.r.) Bürgermeister Horst Althoff (Neckargemünd), Diemut Theato (Europaabgeordnete A.D.), Birgit Pendt (Vorsitzende CDU Wiesenbach), Dr. Stephan Harbarth (Bundestagskandidat), Dr. Albrecht Schütte (Vorsitzender der CDU Bammental), Tanja Gönner MdL (Umweltministerin), Bürgermeister Eric Grabenbauer

Albrecht Schütte

CDU-Ferienprogramm

Dorf-Rallye

Wiesenbach einmal mit anderen Augen zu betrachten, war das Ziel des diesjährigen CDU-Ferienprogramms. Bewaffnet mit Papier und Bleistift kämpften sich zwei Gruppen wissbegieriger Kinder zwischen sieben und dreizehn Jahren bei hohen Außentemperaturen durch den Ort. Bei der Beantwortung zahlreicher Fragen erfuhren sie Informatives, Überraschendes und Witziges über Wiesenbach. So musste zum Beispiel herausgefunden werden, was beim Bauhof in die schwarze und grüne Tonne entsorgt werden kann, was auf einem Spiegel in der Hebelstraße steht und wann das älteste Haus gebaut wurde, das noch in Wiesenbach steht. Zum Glück war auf halber Strecke eine Getränke-Station eingerichtet und etwas später gab es dann noch ein Eis für jeden, nachdem die Frage beantwortet war, wie Wiesenbachs Eisdiele heißt. Gewonnen hatten am Schluss alle, denn allein der olympische Gedanke zählte: „Dabei sein ist alles!“

  CDU-Ferienprogramm   Wir wünschen allen Schülern noch schöne Rest-Ferien und einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!

Birgit Pendt

Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die uns am 7. Juni bei der Kommunalwahl Ihr Vertrauen geschenkt haben!

Wir waren ein wenig enttäuscht, dass wir unseren vierten Sitz im Gemeinderat abgeben mussten, obwohl wir überzeugt waren, dass wir uns in den letzten fünf Jahren konstruktiv und engagiert für die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger in Wiesenbach eingebracht haben. Wir blicken dennoch nach vorne und werden uns weiterhin bemühen, Ihre berechtigten Anliegen im Gemeinderat nachdrücklich zu vertreten.

Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft kompetente Ansprechpartner für Sie zu sein.

Letztes Wochenende fand das 20-jährige Jubiläum der Freundschaft zwischen Wiesenbach und der ungarischen Gemeinde Deszk mit Partnerschaftsunterzeichnung statt. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit dem Heimatmuseum durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen zum Gelingen des „Europäischen Open Air-Fests“ beitragen konnten und danken allen Helferinnen und Helfern sowie Kuchenspenderinnen.

25.6.2009, Birgit Pendt

Oskar Schuster trat nicht mehr an

CDU-Verbände nominierten Kandidaten für die Kreistagswahl

Neckargemünd (pm). Die CDU-Verbände im Kreistagswahlbezirk Neckargemünd-Bammental-Wiesenbach-Gaiberg stellten in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Kreistagswahl am 7. Juni 2009 auf. Unter der Wahlleitung des Neckargemünder Altbürgermeisters und Kreisrats Oskar Schuster, der nach über 25 Jahren nicht mehr kandidierte, wurde folgende Liste aufgestellt.

Es kandidieren:
1.) Bürgermeister Horst Althoff, Neckargemünd
2.) Gemeinderätin Birgit Pendt, Wiesenbach
3.) Gemeinderat Dr. Albrecht Schütte, Bammental
4.) Stadtrat Dr. Christian Jung, Neckargemünd
5.) Gemeinderat Rolf Kickuth, Gaiberg
6.) Rita Hütter, Neckargemünd

  CDU-Verbände nominierten Kandidaten für die Kreistagswahl   Von links: Birgit Pendt, Rolf Kickuth, Albrecht Schütte (hinten), Christian Jung, Rita Hütter, Horst Althoff und Oskar Schuster.

Da der Kreistagswahlbezirk vier Kreisräte stellt, können die Bürgerinnen und Bürger bei der zeitgleich mit den Gemeinderatswahlen und der Europawahl am 7. Juni 2009 stattfindenden Kreistagswahl insgesamt vier Stimmen vergeben. Durch die Möglichkeit des Kumulierens (Anhäufung von Stimmen) können Sie einem der Kandidaten maximal bis zu drei Stimmen geben oder Kandidaten von verschiedenen Parteien durch Panaschieren Stimmen geben.

Der Neckargemünder CDU-Vorsitzende Dr. Christian Jung dankte Oskar Schuster für seine Arbeit als Bürgermeister und Kreisrat. Durch sein Lebenswerk habe sich Neckargemünd und der Kreistagswahlbezirk beispielhaft verändert, der Rhein-Neckar-Kreis verdanke dem Finanzfachmann viel.

4.12.2008, RNZ

CDU-Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer diskutiert über Bildungspolitik der Landesregierung vor Ort

Die CDU-Wiesenbach hatte zu einem Informationsabend über die Bildungspolitik in Baden-Württemberg mit Elke Brunnemer, CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, eingeladen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Wiesenbacher CDU-Gemeindeverbandes, Birgit Pendt, informierte Elke Brunnemer umfassend über das Bildungswesen und die bereits vor den Sommerferien beschlossene Bildungsoffensive der Landesregierung. "Die bildungspolitischen Initiativen der Landesregierung zielen darauf ab, allen jungen Menschen einen guten Start in ein selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen", so Brunnemer. Das Land unterstütze Eltern schon früh mit dem Programm "STÄRKE" in Form eines Bildungsgutscheines anlässlich der Geburt Ihres Kindes, wodurch die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe gestärkt und ermutigt werden sollen.

Mit dem Ausbau des Kinderbetreuungsangebots haben Mütter und Väter die Möglichkeit Beruf und Familie zu verbinden, darauf hatte Birgit Pendt bereits in ihrer Einführung hingewiesen. Hierzu ergänzte Elke Brunnemer, dass der Ausbau des Betreuungsangebotes bedarfsorientiert zu erfolgen habe und dabei die Wahlfreiheit für die Eltern gewährleistet sein müsse. Sie verwies darauf, dass gerade in den frühen Jahren die Weichen für eine erfolgreiche Bildungsbiographie gestellt würden, daher habe die frühkindliche Bildung einen hohen Stellenwert. Dabei sei es zwingend notwendig, die Sprachdefizite der Kindergartenkinder durch gezielte Sprachförderung aufzuarbeiten. Im Rahmen der neu konzipierten Einschulungsuntersuchung komme ab dem Spätherbst eine verbindliche Sprachstandsdiagnose zum Einsatz. Auch müssen Eltern verstärkt darauf achten, dass Medien mit Maß und Ziel genutzt werden sollten und die Kommunikation im Elternhaus im Vordergrund stehen müsse. In den Kindergärten werden mit dem Orientierungsplan verpflichtende Elemente im sportlichen, sprachlichen, sozialen und auch ernährungstechnischen Bereich vorgegeben, die die Kinder fit für die Schule machen. Mit einer engen Verzahnung zwischen Kindergarten und Grundschule werde der Übergang erleichtert.

Elke Brunnemer

Was die weiterführenden Schulen angeht, machte Elke Brunnemer den Standpunkt der CDU sehr deutlich. Der Erfolg eines Schulwesens hängt nicht von der Struktur ab, sondern von der Qualität. Daher werde es keine Änderung an der Dreigliedrigkeit geben.

Mit der Bildungsoffensive werde die Qualität der Hauptschulen gestärkt und dem Imageverlust entgegengewirkt, so die CDU-Landtagsabgeordnete. Ziel sei es, mit einer besseren Förderung der Schüler in den Kernfächern Deutsch und Mathematik sowie mit mehr Praxisbezug den Anschluss an das Berufsleben zu ermöglichen. Lobend erwähnte Elke Brunnemer die Elsenztalschule in Bammental und die dort praktizierten Kooperationen mit Unternehmen, die den Schülern Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Dies biete zum Einen den Schülern frühzeitig die Möglichkeit, ihre Interessensgebiete und Begabungen zu finden, und zum Anderen den Unternehmen die Möglichkeit, potenzielle Auszubildende vorab persönlich kennen zu lernen.

Für alle Schulen gilt, so die CDU-Landtagsabgeordnete weiter, dass mit Beginn des nächsten Schuljahres der Klassenteiler schrittweise auf 28 gesenkt werde. Dazu seien 3.200 zusätzliche Lehrerstellen notwendig und das bei zurückgehenden Kinderzahlen. Obwohl auch jede frei werdende Lehrerstelle besetzt würde, komme es zu Unterrichtsausfällen. Dies sei durch kurzfristige Erkrankungen von Lehrern zu begründen oder auch damit, dass keine Fachlehrer auf dem Markt zur Verfügung stünden.

Auf die Frage, wie mit der Situation umgegangen wird, wenn 2012 nach acht beziehungsweise neun Jahren Gymnasium zwei Jahrgänge gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt und zu den Universitäten strömen, informierte Elke Brunnemer, dass mit dem Programm "Hochschule 2012" bis zum Jahr 2012 rund 16.000 zusätzliche Studienanfängerplätze geschaffen werden.

Abschließend stellte sie fest, dass die Verantwortung und der Gestaltungsspielraum von Schulleitungen in den vergangenen Jahren größer geworden sind. Die Umsetzung von bildungspolitischen Reformen, wie zum Beispiel die Bildungspanreform und G8, können dadurch wesentlich beeinflusst werden. Elke Brunnemer will als engagierte CDU-Landtagsabgeordnete auch weiterhin mit den Schulen in ihrem Wahlkreis enge Kontakte pflegen, um die Erfahrungen vor Ort in die bildungspolitischen Diskussionen in ihrer Fraktion hineinzutragen


27.11.2008, Birgit Pendt

CDU-Wiesenbach übergibt Warnwesten an Erstklässler

In ihrer ersten Schulwoche bekamen alle Erstklässler der Panoramaschule Wiesenbach erstmals Warnwesten vom CDU-Ortsverband geschenkt. Diese im dritten Jahr bestehende Aktion steht im Rahmen einer Initiative der CDU-Rhein-Neckar, an der immer mehr Ortsverbände teilnehmen. So konnten dieses Jahr im Landkreis bereits 3.000 gelbe Warnwesten an Schulanfänger verteilt werden, das entspricht knapp 60% der Erstklässler.

Mit dieser Aktion will die CDU zur Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr beitragen. Gerade in der jetzt beginnenden kalten Jahreszeit, sind die Kinder bei schlechtem Wetter und in der Dämmerung bzw. in der Dunkelheit für Autofahrer nur schwer zu erkennen. Die gelben Westen sollen helfen, rechtzeitig auf die Kinder aufmerksam zu machen und sie so zu schützen.

Damit das Kind schnell lernt, wie es sich als Fußgänger im Straßenverkehr zu verhalten hat, ist es besonders wichtig, dass das Kind in die Schule läuft - begleitet von den Eltern oder anderen Erwachsenen oder auch in der Gruppe mit älteren, erfahrenen Grundschulkindern. Denn Übung macht den Meister ...

Warnwesten für Erstklässler

Birgit Pendt

CDU-Ferienprogramm: Das Leben auf der Burgfeste Dilsberg

Beim diesjährigen Ferienprogramm wanderten die CDU-Mitglieder Birgit Pendt, Wilfried Bock und Peter Knapp mit 16 wanderlustigen 6-12-Jährigen von Wiesenbach zur Burgfeste nach Dilsberg. Treffpunkt war die Panoramaschule. Ausgerüstet mit Essen und Getränken marschierte die Gruppe bei herrlichem Wetter die Waldstraße entlang. Im Herrenwald folgte man kurz der Römerstraße, um dann links in Richtung Dilsbergerhof abzubiegen. Bis zur Rast am Waldrand, wo bis 1369 das Dorf Reichenbach stand und die Frauen lange Zeit von der Burgfeste aus zu Fuß dort an der Quelle Wasser holten, wurde viel erzählt, wurden Wanderstöcke gesucht und Tannenzapfen gekickt. Frisch gestärkt ging es durch Dilsbergerhof weiter Richtung Dilsberg.

Nach einer kleinen Pause an der Dilsberger Grundschule trafen wir Frau Gudrun Schilling, die uns von da an viele interessante Geschehnisse rund um die Burgfeste erzählte. Im Burghof angekommen, berichtete Frau Schilling anschaulich über das Leben im Mittelalter. Nicht nur die Kinder lauschten gebannt den Geschichten über die Grafen von Lauffen, die einst auf der Kühburg in Wiesenbach lebten und nach Dilsberg übersiedelten, wie sie wohnten und jagten und wie die Frauen ihre Hausarbeit verrichteten.

CDU-Ferienprogramm: Das Leben auf der Burgfeste Dilsberg

Anschließend ging es auf die Burgmauer, die einen weiten Blick in die nahe und ferne Umgebung ermöglicht und von wo aus sich einst die Burgen auf dem Steinsberg, dem Königstuhl und dem Dilsberg bei Gefahr mittels Rauchzeichen verständigten. Die spannende Führung wurde durch eine Besichtigung des Brunnenstollens abgeschlossen, wo Frau Schilling mit einem herzlichen Dank und viel Applaus verabschiedet wurde. Es war ein interessanter Vormittag voll erlebter Geschichte. Nach der anspruchsvollen Wanderung, die alle ohne Ausnahme mit Bravour meisterten, und nach den vielen neuen Eindrücken waren dann die meisten froh, in den bereitstehenden Autos nach Wiesenbach zurückfahren zu können.

Allen Schulkindern wünschen wir einen guten Start nach den Ferien und ein erfolgreiches neues Schuljahr.

Volker Thewalt

Stellungnahme zum Ergebnis der Jahresrechnung 2007

Die Gewerbesteuer, der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer sowie die Grundsteuer machen die größten Positionen aus.

Deshalb darf es nicht sein, dass die Verhaltensweisen, die die Gemeinderatskollegen der SPD und der Grünen in den letzten Gemeinderatssitzungen an den Tag gelegt haben, Usus werden.

Ich darf daran erinnern, dass im Mai beim Tagesordnungspunkt Stellungnahme zu Bauanträgen bei dem Vorhaben "Aufstellung eines Gartenhauses" von Jürgen Berger die Aussage kam, dass er dem Vorhaben nicht zustimmen könne, da dadurch diejenigen benachteiligt seien, die kleinere Grundstücke haben und daher kein so großes Gartenhaus errichten könnten.

Ja kann so etwas denn sein?

Jeder, der ein größeres Grundstück hat, zahlt dadurch auch eine höhere Grundsteuer. In der Regel sind das auch diejenigen, die durch höhere Einkommensteuern belastet sind, wodurch unser Gemeindeanteil an der Einkommensteuer höher wird.

Den zweitgrößten Geldsegen beschert uns die Gewerbesteuer. Das scheinen aber unsere Kollegen aus den Fraktionen der SPD und der Grünen noch nicht realisiert zu haben, sonst hätten sie im Mai im Interesse der Gemeinde den Zuschlag einem Gewerbesteuer zahlenden Unternehmen gegeben.

Doch zurück zur Jahresrechnung:
Wir freuen uns außerordentlich, dass keine Darlehensaufnahme notwendig war und entgegen der geplanten Rücklagenentnahme eine verhältnismäßig hohe Zuführung erfolgen konnte.
Was erfreulicherweise auch die Senkung der Pro-Kopf-Verschuldung – wenn auch in einem geringeren Umfang – zur Folge hat.

Herr Mayer, herzlichen Dank für Ihre kompetente und zuverlässige Arbeit.

Birgit Pendt

Mehr Freiheit für Unternehmer

Wiesenbach. "Wenn uns alle Kleider, die in China oder einem anderen Billiglohnland produziert wurden, jetzt vom Leib fallen würden, ständen viele fast nackt da!", so versuchte Minister Gerhard Stratthaus die Vielschichtigkeit der internationalen Handelsströme und der Preisgestaltung zu veranschaulichen. Die Globalisierung sei gerade für Deutschland wichtig und auch für die mittelständischen Unternehmen eine Chance.

Finanzminister Gerhard Stratthaus war auf Einladung der Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer zu Besuch bei den CDU Gemeindeverbänden Bammental und Wiesenbach. Im Wiesenbacher Bürgerhaus stellte er sich einer Podiumsdiskussion mit zwei mittelständischen Unternehmern. Birgit Pendt, die Wiesenbacher CDU-Vorsitzende, begrüßte den Minister und dankte Elke Brunnemer für ihr Engagement und die Hilfe bei der Vermittlung des Termins. Brunnemer erläuterte in ihren einführenden Worten die Beschäftigungssituation Baden-Württembergs und stellte die Spitzensituation des Landes innerhalb der Bundesrepublik, gerade auch in Wirtschaftsfragen, heraus.

Finanzministert Stratthaus in Wiesenbach
Die beiden mittelständischen Unternehmer, Kurt Oberhofer und Rainer Stetzelberger, skizzierten ihre beiden Betriebe, ehe sie auf ihre Sorgen und Probleme eingingen. Oberhofer, Eigentümer der gleichnamigen Werkzeugbau- und Kunststofftechnik, mit Sitz in Schönau und Wilhelmsfeld, beschäftigt momentan 75 Mitarbeiter. Als Kernprobleme schilderte er den anhaltenden Preisverfall, den damit einhergehenden Kostendruck und die hohe Steuerlast. Auch der hohe bürokratische Aufwand schränke ihn stark ein und nehme einen Teil der Flexibilität. Stetzelberger, Inhaber einer Holzbau-Firma in Bammental, beschäftigt neben vier Familienmitglieder sechs Angestellte. Als Problem sieht er ebenfalls die Bürokratie, aber auch das sinkende Ausbildungsniveau. Weitere Sorgen bereiten ihm die hohen Energiekosten, sowie die Lohnnebenkosten.

Gerhard Stratthaus nahm zu den Ausführungen der beiden Unternehmer Stellung und griff gleich zu Begin zwei Schlüsselpunkte heraus, die alle anderen Entscheidungen beeinflussen würden: Die Demographie und die Globalisierung. Durch die internationale Verflechtung der Wirtschaft stehen deutsche Unternehmen nun auch in Konkurrenz zu Unternehmen in Amerika und Asien. Doch bisher zähle Deutschland zu den Gewinnern dieser Entwicklung. Billige Produkte, wie zum Beispiel im Textilbereich, werden eingeführt, aber Hochtechnologieprodukte und weiterverarbeitete Produkte werden ausgeführt. Dadurch ist Deutschland Exportweltmeister geworden und innerhalb der Bundesrepublik sei Baden-Württemberg das exportkräftigste Bundesland. Gerhard Stratthaus ging auch auf die hohe Steuerlast ein und unterstrich die Bemühungen der Politik: "Mit der geplanten Steuerreform", so der Minister "sinkt die Besteuerung einer GmbH um neun Prozentpunkte." Auch die Erbschaftssteuer werde reformiert. Stratthaus setze sich hierbei für eine unternehmensfreundliche Umsetzung ein.

Das Problem des hohen bürokratischen Aufwands liege an zu vielen Einzelfalllösungen. Der Minister plädierte für den Mut, allgemeinere Regeln zu setzen und forderte "mehr Freiheit für die Unternehmen." Denn nur die Unternehmen könnten Werte schaffen, nicht die Politik. Stratthaus lenkte den Blick auch auf die Komplexität des Themas. Die steigenden Energiekosten wären auch ein Resultat des verstärkten Umweltschutzes, ebenso wie die hohen Lohnnebenkosten zum größten Teil für die Kranken- und Altersversorgung eingesetzt werden. Jeder Teilbereich sei wichtig und solle am Besten ausgebaut werden, so der Minister, aber wichtigstes Ziel sei die Netto-Null-Verschuldung und daher müsse man die kostenintensiven Ziele gegeneinander abwägen und immer gemeinsam betrachten.

"Trotz aller Schwierigkeiten ist Deutschland ein wirtschaftliches Schwergewicht", machte Gerhard Stratthaus den Unternehmern Mut. Man müsse sich zwar ständig wechselnden Gegebenheiten anpassen, aber darin liege auch die Chance.

Albrecht Schütte, der Bammentaler CDU-Vorsitzende, leitete die Diskussion der Teilnehmer mit dem Zuhörerraum. Viele Sorgen wurden nochmals aufgegriffen, aber auch die neuen Möglichkeiten skizziert, die einige anwesende Mittelständler durch eigene Erfahrungen schildern konnten. Zusammen mit Birgit Pendt dankte Schütte abschließend dem Minister für sein Kommen und seine ehrlichen Ausführungen. Auch Elke Brunnemer dankten die beiden CDU-Vorsitzenden für die jahrelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dank ging auch an Kurt Oberhofer und Rainer Stetzelberger für die lebendige Diskussion und für ihr unternehmerisches Engagement in der Region.

--BS.

Podiumsdiskussion zur Lage des Mittelstands

Der Mittelstand ist der entscheidende Faktor für die Wirtschaftskraft Baden-Württembergs. Damit auch in Zukunft das Handwerk und die mittelständischen Betriebe in der Region gestärkt werden können, ist ein enger Austausch zwischen Politik und den mittelständischen Unternehmen notwendig.

Die CDU Wiesenbach bietet zu diesem Thema gemeinsam mit unserer Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer eine Podiumsdiskussion an und lädt hierzu recht herzlich ein:

Am Montag, dem 05. Mai 2008 um 19.30 Uhr
im Bürgersaal des Bürgerhauses in Wiesenbach

begrüßen wir als Teilnehmer an der Podiumsdiskussion:
Herrn Gerhard Stratthaus, Finanzminister des Landes Baden-Württemberg
Herrn Rainer Stetzelberger, Stetzelberger Holzbau GmbH in Bammental
Herrn Kurt Oberhofer, Oberhofer Werkzeugbau GmbH Wilhelmsfeld und Oberhofer GmbH Kunststofftechnik Schönau.

Wir freuen uns schon jetzt über ein großes Interesse und auf einen konstruktiven Austausch.

--tt.

CDU unterstützt Aktion der Fahrschule Güll "Fit im Verkehr"

In den letzten Jahren hat sich sowohl im Verkehrsrecht, als auch in der Technik so viel getan, dass oft nur Führerscheinneulinge auf dem aktuellsten Stand sind. Dabei können Wissenslücken gefährlich sein. Seit Anfang 2008 bieten die ACADEMY Fahrschulen hierzu Auffrischungskurse an. Damit Sie sich über alle wichtigen Änderungen rund um den Straßenverkehr informieren können, bieten wir mit der Fahrschule Güll die Veranstaltung "FIT IM VERKEHR" am Donnerstag, 10. April 2008 um 19.30 Uhr im Bürgersaal an. Themenschwerpunkte sind Rechtsänderungen und Rechtsauslegungen, wirtschaftliches Fahrverhalten, Punktesystem in Flensburg und der Umgang und das veränderte Fachverhalten mit der modernen Sicherheitstechnik. Darüber hinaus werden Fragen wie "Dürfen Sie mit Flip-Flops Auto fahren?", "Wie läuft's im Kreisverkehr?", "Werde ich hier abgeschleppt?" beantwortet. Gerne können Sie Ihre Fragen - auch mit einem Foto der Verkehrssituation – an den Referenten Thorsten Güll schicken: thorsten@fahrschule-guell.de Der Eintritt ist frei.

CDU unterstützt Aktion der Fahrschule Güll

--tt.

CDU ehrte langjährige Mitglieder

Auf der Mitgliederversammlung stellte die Vorsitzende Birgit Pendt zunächst die Vorgänge seit der Neuwahl der Vorstandschaft dar. Anschließend schilderte sie die Aktivitäten des Gemeindeverbands im vergangenen Jahr bei der Ginkgo-Tour, dem Most- und Weinfest, beim Ferienprogramm der Gemeinde und berichtete von positiven Rückmeldungen auf den CDU-Flyer. Berichte über allgemeine Themen und Diskussionen mit befreundeten Ortsverbänden zur Entwicklung des ländlichen Raums im Rahmen des GVV und der Metropolregion sowie über Diskussionen über Möglichkeiten zur Gestaltung einer weiträumigen Umgehungsstraße schlossen sich an, ebenso wie Berichte über Gespräche zur Gestaltung eines verbesserten Busverkehr-Angebots und die Entwicklungen hinsichtlich der Kleinkindbetreuung mit Tagesmütterkonzept und weiteren Möglichkeiten.

Sie berichtete von den Planungen der Ausschüsse zur Sanierung der Biddersbachhalle und der Grundschule. Im Anschluss gab Birgit Pendt einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten des Gemeindeverbands: So soll es ein Grillfest für die Bevölkerung mit Info-Veranstaltung auf der Kühberghütte geben, Thorsten Güll wird einen Auffrischungskurs für lernbegierige Autofahrer/innen geben und es soll eine Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion für Handwerker stattfinden mit Elke Brunnemer, unserer Landtagsabgeordneten, und mit Finanzminister Stratthaus.

Peter Knapp und Volker Thewalt betonten unisono nach den Ausführungen der Vorsitzenden die wesentliche Verbesserung des Klimas innerhalb des Vorstands und in der Kommunikation zwischen Vorstand, Mitgliedern und Gemeinderäten.

Peter Knapp wird für 40 Jahre in der CDU Wiesenbach geehrt.

Birgit Pendt ehrte zum Abschluß der Veranstaltung die beiden Mitglieder Eugen Blink, der erkältungshalber leider nicht an der Sitzung teilnehmen konnte, und Peter Knapp für ihre 40-jährige treue Mitgliedschaft in der Partei aus und bedankte sich mit Urkunde und Ehrennadel für die langjährige solidarische Unterstützung der Arbeit der CDU in und für Wiesenbach.

--tt.

Stellungnahme der CDU zum Haushaltsplan 2008

Last but not least schließen wir uns als CDU-Fraktion dem von den Vorrednern geäußerten Dank an die Verwaltung für die Vorlage des Haushaltsplans 2008 an. Nicht nur die höheren Zinseinkünfte aus der Festgeldanlage sind ein Beweis für die gewissenhafte Verwaltung der Gemeindefinanzen. Die CDU-Fraktion bedankt sich insbesondere bei Philipp Mayer, der diese Anregung aus unserer Haushaltsrede zum Haushaltsjahr 2006 aufgenommen und auch unsere Forderung, maßvoll zwischen Rücklagenentnahme und Kreditaufnahme abzuwägen, realisiert hat.

Die erfolgreiche CDU-Politik auf Bundes- und Landesebene spüren wir in unserer Gemeinde in Form von höheren Einnahmen in der Gewerbesteuer, dem Gemeindeanteil aus der Einkommensteuer bzw. der Investitionspauschale sowie den Schlüsselzuweisungen. Jetzt bin ich froh, dass ich als letzte Rednerin dran bin, denn von Ihnen, Herr Bühler, habe ich in Ihrer Funktion als Kreisrat die Information bekommen, dass fraktionsübergreifend beschlossen wurde, dass die Kreisumlage ab 2009 gesenkt wird. Eigentlich hatte ich an dieser Stelle formuliert: "Zum vollkommenen kommunalen Glück fehlt uns jetzt nur noch die Senkung der Kreisumlage… Es ist Weihnachtszeit und Wünsche darf man ja haben!" Dann muss ich jetzt umformulieren und sagen: "Jo mei, is denn scho Weihnachten…???"

Vor drei Jahren wurde uns noch prophezeit, dass wir noch nicht an der Talsohle angekommen seien. Trotzdem beschlossen wir im Gemeinderat vor zwei Jahren den Neubau des Feuerwehrhauses. Dass dies die richtige Entscheidung war, davon konnte sich auch unsere CDU-Landtagsabgeordnete Elke Brunnemer Anfang dieses Monats überzeugen. Großen Respekt zollte sie den Wiesenbacher Feuerwehrmännern und -frauen für ihr überdurchschnittlich hohes Engagement. Auch wenn das Großprojekt Feuerwehrhaus Anfang des Jahres für heiße Diskussionen sorgte, konnte es inzwischen überaus zufriedenstellend und erfolgreich zu Ende geführt werden. Zu diesem Erfolg haben wir als CDU-Fraktion unseren Teil dazu beigetragen. Unser eindringliches Mahnen in der letzten Haushaltsrede blieb nicht ungehört. Kritisch, konstruktiv und fachlich kompetent hat Peter Schmitt die CDU-Fraktion im Planungsausschuss vertreten, und wir sind sicher, dass sich der für das in 2008 anstehende Großprojekt Biddersbachhalle gebildete Planungsausschuss auch bewähren wird.

Wenn nicht das Damoklesschwert der Biddersbachhallen-Sanierung und die ab 2009 anstehende Schulsanierung über uns schweben würden, könnten wir bei der momentanen Haushaltslage sorgenfrei leben und die in diesem Jahr hinten angestellten Projekte wie zum Beispiel die Sanierung der Kühberghütte sowie der Feldwege angehen. Der erfreuliche Haushaltsplan 2008 weist eine Nettoinvestitionsrate in Höhe von knapp 345.000 Euro aus. Die momentan sehr geringe Pro-Kopf-Verschuldung Wiesenbachs von 240 Euro in diesem Jahr wird sich bis Ende nächsten Jahres auf 480 Euro verdoppelt haben. Damit liegen wir immer noch weit hinter dem diesjährigen Kreisdurchschnitt von 886 Euro und dem Landesdurchschnitt von 968 Euro und sind der Auffassung, dass wir die Verschuldung in der genannten Höhe mit gutem Gewissen verantworten können.

Die heutige Vorstellung des Sanierungskonzepts für die Biddersbachhalle von Architekt Fritz gibt uns eine sehr gute Entscheidungsgrundlage zur weiteren Vorgehensweise. Neben diesen Summen erscheinen alle anderen Aktivitäten fast lapidar. Trotzdem dürfen sie nicht aus den Augen verloren werden.

Zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Wiesenbacher Infrastruktur sollen in 2008 größere Investitionen getätigt werden. Hervorzuheben ist der erfolgreiche Vertragsabschluss mit dem Fürstenhaus Löwenstein-Wertheim-Freudenberg zur Erschließung Langenzells parallel zur Erschließung des Neubaugebiets Bergstraße Ost. Für die Einrichtung der Kleinkindbetreuung im katholischen Kindergarten hat sich die CDU-Fraktion stark gemacht. Die Realisierung im nächsten Jahr - zwei Jahre vor der gesetzlichen Verpflichtung - wird Wiesenbach für junge Familien noch attraktiver machen. Ein dritter Punkt ist die Vermietung der ehemaligen Räume der Feuerwehr am Rathausplatz. Die von der CDU-Fraktion seit längerer Zeit entwickelte Vision, den Rathausplatz im Rahmen eines Gesamtkonzeptes neu zu gestalten, ist der Verwirklichung heute ein großes Stück näher gerückt. Der Rathausplatz kann jetzt als Ortsmittelpunkt attraktiver gestaltet werden.

Die Ansätze für sämtliche Planungen werden von der CDU-Fraktion unterstützt und sind mutig, aber nicht übermütig.

Ich möchte nicht in die überschwengliche Lobeshymne der SPD zum Halbjahresbericht verfallen, aber trotzdem einige Dinge lobend erwähnen.

Wir haben dieses Jahr nach anfänglichen Schwierigkeiten einen Weg gefunden uns auszutauschen. Wir haben alle dazu gelernt. Herr Grabenbauer, wären Sie Schwabe, würde ich sagen, Sie sind ja jetzt über 40…, aber gut, lassen wir das…

Was uns freut, dass Sie dieses Jahr konstruktive Kritik zugelassen haben.

Aber auch wir Gemeinderäte dürfen uns heute einmal auf die Schultern klopfen. Was wäre, wenn wir nicht in den letzten Jahren zäh und ausdauernd, oft mit viel Leidenschaft um die einzelnen Positionen gerungen hätten. Mit der Bevölkerung haben wir unzählige Diskussionen geführt um dann eine Entscheidung im Gemeinderat zu treffen.

Wir sehen, dass der Weg richtig ist, den wir – meistens mit der Mehrheit der anderen Fraktionen – gegangen sind. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Fraktionen für die gute und respektvolle Zusammenarbeit bedanken.

Wir sehen in dem vorgelegten Haushaltsplan für 2008 eine gute Grundlage zur Erfüllung der kommunalen Aufgaben und stimmen als CDU-Fraktion der vorgelegten Haushaltssatzung zu.

Birgit Pendt










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